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Magie der Schatten

Bild von warmerSommerregen

Schöne Idee für einen Fantasy-Roman, aber noch ausbaufähig...

Inhalt:
"Ein alter Krieger. Ein junger Magier. Ein Land in dem alles möglich ist. "
Zwei Geschichten, von zwei Personen, die unterschiedlicher kaum sein können; die des Magiers Nairod und die des alten Söldners Raigar, scheinen doch mit einander verwebt zu sein, worauf man aber erst eine ganze Weile warten muss. Der Magier Nairod ist unzufrieden mit seiner Form von Magie, da er "nur" die Magie von Anderen bannen kann, anstatt zum Beispiel Feuer oder Wasser zu Skulpturen formen zu können.
Parallel wird der Einstieg in die Geschichte von Raigar begonnen: Er ist auf der Suche nach Arbeit, nachdem er nicht mehr im Krieg zu dienen hat, doch keiner will einen "Mörder" anstellen.
Das Abenteuer beginnt jedoch, als Nairod, der nicht mehr zur Zauberschule geht, weil er dermaßen unzufrieden mit seiner Bannmagie ist, von einer belesenen und klugen Freundin, Lenia, die Hälfte eines Buches mit dem namen "Eikyuuno", was "Ewigkeit" bedeutet, bekommt. Geschrieben wurde dieses Buch von einem Glasnochenmann, der eine Formel für das ewige Leben gefunden zu haben scheint. Besessen von der Idee, unsterblich zu sein, macht sich Nairod auf die Suche nach der zweiten Hälft des Buches....
Und so beginnt die lange Reise, die viele Gefahren birgt und die Freundschaft von Lenia und Nairod nicht nur einmal auf die Probe stellt..

Meine Meinung:
Mir persönlich hat Nairods Charakter nicht so sehr zugesagt, der von Raigar schon eher, doch bei jedem Charakter war das Problem, dass sie etwas oberflächlich beschrieben wurden, was ich sehr schade fand... Mir fehlen auch einige Hintergrundinformationen und Antworten auf einige Fragen, die im Buch leider nicht gegeben wurden und einige nicht so gut erklärte Situationen und Widersprüche stören mich...
Die Idee des Buches finde ich sehr ansprechend und die einzelnen Arten der Magie (vor allem die Schattenmagie) waren sehr faszinierend!!
Schade wiederum fand ich, dass das Ende zu einfach gehalten war.
Dann war das Buch an manchen Stellen etwas langatmig, an anderen Stellen häuften sich spannende Kampfszenen, die oftmals sehr gut ausgearbeitetet waren und dadurch ein fesselndes Kopfkino boten.
Mmmh.. Das alles macht es sehr schwer, eine eindeutige Meinung zu dem Buch zu haben... Ich würde empfehlen, das nächste Buch von Thomas Lisowsky abzuwarten und zu lesen, da ich mir sicher bin, dass dieses vielschichtiger werden wird und Hintergründe besser erklärt werden werden.

3/5 Sterne


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