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The Curious Incident of the Dog in the Night-time

Bild von warmerSommerregen

Genialer Krimi!

Inhalt:

Christopher Boone ist autistisch veranlagt; ihm fällt zum Beispiel es schwer, Sarkasmus zu erkennen, oder Gefühle zu deuten. Dafür ist er unglaublich gut in Mathematik und Physik. Da seine Mutter schon seit ein paar Jahren tot ist, vertraut sich Christopher nur seinem alleinerziehenden Vater und Siobhan, einer Lehrerin von Christopher, an.

Doch das gute Verhältnis zwischen Christopher und seinem Vater leidet, als Christopher eines Nachts, im Garten der Nachbarn, den mit einer Mistgabel erstochenen Hund Wellington findet. Da Christopher Wellington gemocht hat, beschließt er kurzerhand seinen Mörder zu finden, und erfährt dabei auch einiges über sich selber...
Dabei steht er immer wieder großen Hindernisse gegenüber, nicht nur weil der Fall so knifflig ist, sondern auch sein Autismus erschwert die Befragung von Zeugen.
Außerdem gerät Christopher bei seinen Ermittlungen selber in Gefahr- schließlich läuft Wellingtons Mörder noch frei herum...

Fazit:

Dieses Buch gehört zu meinen absoluten Favoriten!! Es ist aus Christophers Sicht geschrieben, und man lernt einiges über seine Gewohnheiten, auch über Autismus. Auch sind die vielen kleinen Details genial, zum Beispiel sind die Kapitel nicht einfach durchnummeriert, sondern nach Primzahlen benannt, da Christopher diese mag. Man kann sich beim Lesen auch etwas Mathematik- und Physik Wissen aneignen, da Christopher immerwieder mathematische und auch physische Probleme darlegt und diese löst. Obwohl Christopher selbst keine Gefühle versteht, ist "The Curious Incident of the Dog in the Night-Time" ein sehr emotionales Buch!

Ich kann es wirklich jedem weiterempfehlen, der der englischen Sprache mächtig ist.

5/5 Sterne


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