style="display:block"
data-ad-client="ca-pub-7783397286425302"
data-ad-slot="3580846517"
data-ad-format="autorelaxed">

Unlucky 13

Bild von warmerSommerregen

Konnte mich leider nicht überzeugen...

Auf der Golden Gate Bridge ereignet sich ein vermeintlicher Unfall, denn in Wirklichkeit wurden die zwei Studenten brutal durch belly bombs ermordet. Diese Bomben waren in Form von Sprengstoffkapseln, welche beim Kontakt mit Magensäure explodieren, in Hamburgern der Fastfoot-Kette "Chuck's" enthalten. Dieser Mord hatte zufällige Opfer, das steht fest, da man so etwas niemals hätte planen können, weswegen Detective Lindsay Boxer und Richie Conklin schnellstens den Mörder fassen müssen. Die Lage spitzt sich zu, als bald die nächste Bombe explodiert. Können sie diesen unberechenbaren Täter fassen??

Parallel dazu ermittelt die Journalistin Cindy in einem gefährlichen Fall, von dem sie sich einen Karriere Aufschwung erhofft. Sie ist genauso wie Lindsay Boxer Mitglied des "Women's Murder Club". Zu der Truppe gehören außerdem noch Anwältin Yuki und Claire, Richies ehemalige Verlobte.
Cindy's Fall: Die Mörderin Mackie Morales. Diese hat nämlich noch eine Rechnung mit Lindsay offen, wegen der sie ins Gefängnis musste. Nun ist sie wieder auf freiem Fuß und beginnt einige schlimme Taten zu begehen. Bei den Ermittlungen erhält man einen leichten Einblick in das Denken einer psychisch kranken. Aber eben nur einen leichten Einblick.

Die dritte Handlung die sich zur selben Zeit abspielt betrifft Yuki und Lindsays Vorgesetzten, die unerwartet heiraten und ihre Flitterwochen auf einem Luxuskreuzschiff verbringen wollen. Doch auch hier geschieht ein Unglück: Das Schiff wird von Piraten entführt und die Täter wollen Lösegeld erpressen.

Diese vielen verschiedenen Handlungsstränge hängen leider in keinster weise zusammen, nur, dass die Ermittelnden befreundet sind. Das finde ich etwas schade, zumalen die Wechsel zwischen den Geschichten immer sehr abrupt sind. Das ist dann schon etwas verwirrend... Ein Grund für die schnellen Wechsel ist mit Sicherheit, dass die Kapitel so schnell enden, das Buch hat auf 383 Seite ganze 110 Kapitel (!!!). Die Sprache war gut verständlich, bis auf ein paar der Abkürzungen, die mir im Englischen einfach nicht so geläufig sind, blieben zum Teil unverstanden. Für einen Native-Speaker dürfte das allerdings auch kein Problem darstellen. Ein Kritikpunkt ist auch, dass einige Fragen leider unbeantwortet blieben..
Dies war mein erster Patterson-Thriller und wird wohl auch mein letzter bleiben. Ich hatte mir (vor allem mehr Spannung) erwartet (die nur kurz aufkam und sehr schnell wieder, aufgrund der schnellen und abrupten Auflösung der Fälle, verflog).
Vielleicht können diejenigen, die die vorherigen Bücher der Reihe gelesen haben, aber auch mehr damit anfangen, da sie die Charaktere besser kennen... Vielleicht auch nicht.. Mich konnte das Buch jedenfalls nicht über zeugen.. Schade...

2/5 Sterne


0