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Mein fast genialer Sommer

Bild von flowervi

Drei sind eine zu viel

Wie cool ist das denn! Lu war mit ihrem Schwarm Noah im Kino! Umso mehr freut sie sich auf die Klassenreise nach Amrum, denn – endlich allein ohne Eltern – kommen sie bestimmt zusammen. Doch Fehlanzeige: Kaum auf der Insel, flirtet Noah schon mit Jenny aus Berlin. Und damit nicht genug: Plötzlich steht auch noch Lus Mutter vor der Tür und schmeißt sich an den Klassenlehrer ran! Hoch-not-peinlich! Ob es Lu trotzdem gelingt, Noahs Herz zu erobern?

Mir gefällt das Cover gut - es macht Lust auf Urlaub, Sommer und Sonne und die Geschichte im Inneren des Buches.

Mein erster Eindruck von dem Buch war nach dem schönen Cover und der Leseprobe wirklich gut - daher war ich wirklich sehr gespannt auf das Buch.

Anfangs hat es mir auch wirklich gut gefallen - Lu eine sehr sympathische Hauptfigur, aber irgendwann wurde mir die ganze Geschichte zu verworren - ein weinendes Mädchen hier, eine Zimtzicke da und das Auftauchen der Mütter….irgendwann war es wirklich zu viel des „Guten“ und das Buch fing an langweilig und nervig zu werden.

Vom Schreibtstil her ist das Buch zwar wirklich angenehm zu lesen, aber nützt mir das, wenn ich in der 2. Hälfte so ziemlich durchgehend das Gefühl hatte, dass die Autorin sich nicht so ganz sicher ist, was für eine Geschichte sie da eigentlich erzählen will.

Gerade die Liebesgeschichte zwischen Noah und Lu kam ein bisschen zu kurz, es ging alles zu schnell und dadurch wirkte sie auch total unecht.

Insgesamt ist „Mein fast genialer Sommer“ ein Buch mit Potenzial, das fast hätte gut werden können - es aber leider nicht geworden ist - schade!


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