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Heart. Beat. Love. (James Patterson und Emily Raymond)

Bild von LieLu

Deutscher Taschenbuch Verlag

Die Autoren

James Patterson ist in New York geboren und arbeitete in einer Werbeagentur, bevor er anfing Romane zu schreiben. Bis heute hat er fast 100 Bücher verfasst und zählt zu den erfolgreichsten Autoren aller Zeiten. Seine Bücher haben sich weltweit über 280 Millionen Mal verkauft. Er lebt heute in Florida.

Emily Raymond war Co-Autorin des Romans. Sie lebt mit ihrer Familie in Portland im Bundesstaat Oregon. Als Ghost-Writerin hat sie bereits mehrere Bestseller verfasst.

Heart. Beat. Love.

Robinson und Axi machen sich auf einen Roadtrip. Von heute auf morgen überlegt sich Axi, dass sie im Leben gern noch etwas erleben will. Ihr bester Freund Robinson ist natürlich dabei. Mit einer gestohlenen Harley machen sich die beiden auf den Weg die Welt zu erkunden und erleben dabei jede Menge Abenteuer. Doch die beiden touren nicht nur gemeinsam durch die USA und finden neue Wege, sie erkunden auch neue Wege in ihrer gemeinsamen Beziehung. Bisher nur beste Freunde gewesen, scheint gerade Axi im Laufe der Reise immer mehr Gefühle für Robinson zu entwickeln. Ob dieser ihre Gefühle erwidert? In billigen Motels, meist aber unter freiem Himmel, fühlen sich die beiden frei und unabhängig. Doch eines Morgens, holt sie das Schicksal gnadenlos ein…

Fazit

Der Titel „Heart. Beat. Love.“ trifft es sehr gut. Kurz, knackig und ein eher abgehackter Stil, diese Eigenschaften ziehen sich durch das gesamte Buch. Es ist nicht nur unglaublich schnelllebig, sondern dadurch auch sehr abwechslungsreich. Die Protagonisten Axi und Robinson sind typische Teenager, die beide ihre Ecken und Kanten haben und sogar nicht nach der Pfeife ihrer Eltern tanzen möchten. Ihre Geschichte erschließt man im Laufe des Romans, was ich sehr schön fand. So gab es am Ende natürlich auch einen Grund für den Roadtrip.

Der Schreib- und Erzählstil ist flüssig, locker und leicht. Er ist durch seine Schnelllebigkeit der abwechslungsreich, was das Buch einmal mehr spannend macht. Das Ende fand ich weniger gut gelungen, schlechte und unpassende Scherze nehmen dem Roman seine Ernsthaftigkeit. Auch, dass zwei Jugendliche, welche am laufenden Band Kleinwagen stehlen und weiterhin unbehelligt durch das Land fahren, kann ich mir nicht vorstellen. Das nahm mir am Ende leider ein wenig den Spaß am Lesen.

Sehr gut gefallen haben mir die Illustrationen. Die Fotos im Roman ließen diesen sehr echt wirken und man hatte selbst das Gefühl auf dem Roadtrip dabei zu sein. Dazu kam, dass Axi und Robinson so ein Gesicht. Das finde ich nicht immer gut, aber zu diesem Roman hat es sehr gut gepasst. Leider blieben für mich am Ende zu viele Fragen offen und viele Dinge ungeklärt.

Im Großen und Ganzen war das Buch sehr angenehm und leicht geschrieben, es war schnelllebig und abwechslungsreich, jedoch für dieses Thema zu oberflächlich und teilweise mehr als unpassend.

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