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Killing Lessons (Saul Black)

Bild von LieLu

Droemer Knaur Verlag

Der Autor

Saul Black ist das Pseudonym des britischen Autors Glen Duncan, geboren 1965, der bereits mehrere Romane veröffentlicht hat. Er studierte Philosophie und Literatur und lebt in London.

© Droemer Knaur Verlag

Killing Lessons

Nell hat den Überfall der beiden Männer auf ihr Haus geradeso überlebt. Jedoch nur, weil ihre Mutter, welche blutüberströmt im Wohnzimmer lag, ihr geraten hat wegzulaufen. Von ihrem Bruder Josh hatte sie nichts gehört. Als einer der beiden Männer sie entdeckt flüchtet sie in den Wald und findet Zuflucht bei einem alten Schriftsteller, der seit dem Tod seiner Frau Sylvia fernab der Zivilisation lebt und weder Telefon noch Elektrizität besitzt. Währenddessen betreibt Detective Valerie Hart vom San Francisco Police Department eine akribische Suche nach den beiden Männern, die auch Nells Familie auf dem Gewissen haben. Als sie immer wieder ins Ungewisse läuft, stellt sie fest, dass sie nur eine Möglichkeit hat den Fall zu lösen: Sie muss lernen die Zeichen der Mörder zu verstehen. Denn diese hinterlassen an jedem Tatort Hinweise.

Fazit

Ein spannender Thriller, voller blutiger Brutalität und Gewalt. Die beiden Mörder, welche nicht nur Nells Familie, sondern noch einige weitere Frauen auf dem Gewissen haben, können nicht aufhören mit ihrem mörderischen Spiel. Immer mehr Frauen bekommen die beiden in ihre Fänge. Doch als sie Claudia erwischen, machen sie einen verhängnisvollen Fehler. Auch Valerie kommt den beiden immer näher, doch das wissen sie nicht und suhlen sich in Sicherheit. Nell sitzt währenddessen im Wald bei einem alten Schriftsteller fest, der ihr durch seine Krankheit nicht weiterhelfen kann und auch kein Telefon besitzt.

Der Schreib- und Erzählstil des Autors ist spannend und man kann den unterschiedlichen Handlungssträngen, welche einerseits von Nells Schicksal, sowie der Arbeit Valeries und den beiden Mördern berichten, sehr gut folgen. Für mich persönlich muss ich feststellen, dass ich Romane wie diese nicht wirklich entspannt und angenehm genießen kann, da mir ständig Bilder der Opfer im Kopf herumschwirren. So auch bei diesem Roman. Dem Autor gelingt es durch bildgewaltige Abschnitte dem Leser vor Augen zu führen, was genau mit den Opfern der Mörder passiert.

Alles in allem ein gelungener Thriller, welcher dem Leser vor Augen führt, wie die Realität aussehen kann. Die Polizistin Valerie macht sehr gute Arbeit und hat währenddessen noch mit eigenen Problemen zu kämpfen. Dem Autor gelingt es sehr gut den Leser mit Spannung am Lesen zu halten.

http://immer-mit-buch.blogspot.de/2015/03/killing-lessons-saul-black.htm...


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