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The Rising - Neue Hoffnung

Bild von Negothia

Als Erstes möchte ich mich ganz herzlich bei Felix Münter bedanken, der es mir per lovelybooks überhaupt möglich gemacht hat, dieses Buch zu lesen.

Ich muss sagen, dass ich eigentlich nicht vordergründig Endzeit lese, und ich mich daher mit gemischten Gefühlen auf die LR beworben habe.

Im Nachhinein bin ich auf alle Fälle sehr froh, mitgelesen zu haben, denn es ist wirklich ein tolles Buch.

Die vierköpfige Gruppe aus 'Karawanenräubern' : Eris (der Anführer), Sal (Späherin und seine Geliebte), Perry (der Arzt) und Taylor (dessen Neffe und 'Nesthäkchen'); erbeutet bei einem Überfall Datenspeicher, welche ihnen zuerst jedoch recht wertlos vorkommen.

Als sie dann jedoch mitbekommen, dass eine zweite, wesentlich brutalere Gruppe ebenfalls hinter den Dingern her ist, ist ihre Neugier geweckt... - In Station werden sie auf ihrer Suche nach Antworten fündig und treffen in Francois einen angenehmen, ruhigen Wissenschaftler, der die Datenspeicher abholen sollte.

Nachdem sie die zweite Gruppe abgehängt haben und ein wenig von Francois ins Bilde gesetzt wurden, beschließen die vier, ihn zu begleiten, auch in der Hoffnung, für ihre Mühen entlohnt zu werden.

Unterwegs lernt der Leser dann noch die unterschiedlichsten Charaktere kennen - mein persönlicher Favorit: Moody.

Er ist ein alter Bekannter von Eris und schuldet diesem noch einen Gefallen. Moody wird beschrieben, als grob, ungewaschen und wild; aber im späteren Verlauf zeigt sich, dass er ein verdammt guter Taktiker ist und auf seine Leute aufpassen kann.
Fazit:

Ein mir eigentlich eher fremdes Genre, bei dem mich dieses Buch doch sehr gefesselt hat,...einziges Minus: enige durchaus störende Rechtschreibfehler wie "Tableten" anstatt "Tabletten" - ich bin aber trotz allem beeindruckt und freue mich auf alle Fälle auf den nächsten Teil.


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