style="display:block"
data-ad-client="ca-pub-7783397286425302"
data-ad-slot="3580846517"
data-ad-format="autorelaxed">

Meridian

Bild von Negothia

Amber Kizers Buch "Meridian" hat mich von Anfang an vor allem dadurch begeistert, dass es auf besondere und neutrale Art mit einem sogenannten "Tabuthema" umgeht.

Es handelt von einem jungen Mädchen, das, seit es sich erinnern kann, von toten Tieren umgeben aufwacht.

Je älter sie wird, umso größer werden auch die Tiere.

Als kurz vor ihrem sechzehnten Geburtstag auch noch merkwürdige Anrufe beginnen, halten Meridians Eltern es für an der Zeit, sie zu ihrer schrulligen, alten Großtante zu schicken. - Zur "Flickendeckentante."

Meridian scheint unterwegs zu ihrer Tante,kranke Menschen anzuziehen,... woran das liegt? - Laut ihrer Tante ist Meridian, ebenso wie sie selbst, eine "Feenestra" - ein "Fenster", das Lebewesen nutzen, um hinüber zu gehen,...hinüber ins Jenseits.

Doch diese Kraft ist gefährlich. Wenn es Meridian nämlich nicht gelingt, ihren Geist für die hindurch gehenden Seelen zu öffnen, dann wird sie selbst zerrissen und könnte mit hinüber gerissen werden.
Wer jetzt glaubt das wäre alles: Falsch gedacht.

Denn auch in der echten Welt lauern Gefahren.

Eine Gruppe 'dunkler' will nicht, dass die Menschen durch die Feenestra hinüber gehen. - Deshalb versuchen sie, diese auszurotten.

Jede Feenestra hat darum einen Beschützer - Meridians Tante hatte dafür ihren Mann, aber wer passt auf Meridian auf,...?

Um das zu erfahren, lest dieses wundervolle, herzerwärmende Buch doch bitte selbst,...es lohnt sich auf jeden Fall.


0