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Die Liebe zu so ziemlich allem

Bild von Negothia

Dieses Buch erzählt eine Geschichte von einem Museum, einem Maler, einer, oder gleich zwei außergewöhnlichen Künstlerinnen, von zwei halben Familien, die zu einer ganzen werden, von Rücksicht, von Vertrauen, von Vorstellungskraft und von Gegensätzen und Fantasie.

Es hat mich sehr beeindruckt, mit welcher Detailgenauigkeit und Filigranität die Autorin jede Einzelheit im Buch beschreibt und dem Leser 'in den Kopf zeichnet'.

Es hat fast den Anschein, als würde Christine Vogeley ein Bild aus Worten malen, und eine Geschichte erzählen, die in allen farbigen Facetten schimmert, alle Grau- und Schwarztöne abdeckt, die manchmal übersprüht vor Farbkraft und sich manchmal in Pastell kleidet,...

Ihr gelingt etwas, das gerade heute immer seltener wird, nämlich, dass sie ein Buch schreibt, dabei kreativ ihre eigenen Vorstellungen für etwas einarbeitet, manchmal sachlich ist und einem doch nie das Gefühl gibt, dass dieses Buch und das Leben der Charaktere, die dahinter stehen, jemals langweilig werden könnte,...

Ich bin zutiefst beeindruckt über die Tatsache, dass sie es geschafft hat ein Buch zu schreiben, in dem sie ein Museum, schwierige Teenager, Kunst und Kultur, das Streben nach neuem Wissen und noch so einiges mehr, verarbeiten kann.

Fazit:

Es macht auf alle Fälle wieder Lust dazu, in ein Museum zu gehen, oder doch zumindest den "August-Gayette-Effekt" in der eigenen Umwelt stärker zu sehen,...

Was das ist? - Das kann man nicht erklären,...das muss man erlebt haben,...oder zumindest gelesen.


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