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LÚM - Zwei wie Licht und Dunkel

Bild von Negothia

Meleike und Flynn kommen aus zwei ganz unterschiedlichen Welten, und doch sind sie sich näher als alles andere,...

Flynn kommt aus UdL, dem Unionsstaat des Lichts - hier sind die Menschen eher kalt, abgeklärt, irgendwie "steril".

Meleike kommt aus Adeva - in UdL "Isoliation A" gennant, und weiß nichts von UdL, bis sie Flynn kennenlernt. Sie lebt ein einfaches, naturverbundeneres Leben.

In Adeva bekommt man mit 15, in der Nacht der Mantai seine Gabe, in UdL gibt es das nicht nur nicht, eine Gabe wird auch als gefährliche Mutation gesehen.

Weil Flynn diese Mutation aufweist, muss er fliehen - und trifft auf Meleike.

Die beiden Hauptcharaktere sind wundervoll beschrieben und auch in ihre jeweiligen Umfelder kann sich der Leser sehr gut einfinden.

An sich ist die Geschichte ausgesprochen schlüssig, bunt und auf alle Fälle lesenswert... - leider ist das Ende aber doch ein wenig abgehackt, was besonders Schade ist, dadurch, dass man auch sehr gut einfach ein zweites Buch hätte schreiben können (meiner persönlichen Meinung nach).

Trotzdem finde ich es ansonsten ausgesprochen gelungen und lesenswert.

Ich glaube, mehr kann man einfach im Moment zu dem Buch nicht sagen, denn sonst würde man euch schon zu tief nach Adeva und UdL führen.

Fazit:

Ein äußerst kreativer Roman, der besonders durch seine vielschichtigen Charaktere und seine immer neuen Wendungen, die Spannung bis zum Schluss aufrecht erhält.


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