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Sieben Minuten nach Mitternacht

Bild von spikey

Conors Mutter ist an Krebs erkrankt.
Sie ist schon seit längerer Zeit in Behandlung, aber keine der verschiedenen Therapien funktioniert.
Connors Mutter geht es immer schlechter, sodass sie nach einiger Zeit wieder ins Krankenhaus eingeliefert wird.
Eines Tages oder besser gesagt eines nachts erscheint ein Monster.
Oder eher gesagt die Eibe im Garten von Connors Haus verwandelt sich in ein Monster.
Sie fängt an, Connor Geschichten zu erzählen.
Drei Geschichten.
Und dann soll Connor dem Monster die vierte Geschichte erzählen, seine Wahrheit, das Ende seines immer wiederkehrenden Albtraumes.
Es ist der Abend, an dem Connors Mutter stirbt.

Ich fand das Buch sehr gut und kann als Fazit nur den Kommentar vom Bucheinband zitieren: "Glaubwürdig, herzzerreißend und unendlich tröstlich - dieses Buch lässt keinen mehr los."
Von mir vorgeschlagenes Lesealter so ab 10 vielleicht.


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