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Tschick - Wolfgang Herrndorf

Bild von spikey

Tschick - Wolfgang Herrndorf

Maik Klingenberg, die Hauptperson dieses Buches, ist nicht gerade außergewöhnlich beliebt an der Schule, seine Mutter ist Alkoholikerin und ständig in der Entzugsklinik und sein Vater geht meist auf „Geschäftsreise“ mit seiner Assistentin.
Jetzt sind Sommerferien. Er wird die Ferien alleine zuhause am Pool verbringen. Denkt er zumindest, doch dann kommt Tschick vorbei. Tschick ist neu in Maiks Klasse und wohnt mit seiner Familie in einer Wohnung in den sogenannten Asi-Hochhäusern. In der Schule kursieren die wildesten Gerüchte über ihn. Von Drogenhandel bis zur Maffia ist alles dabei.
Und dann taucht Tschick plötzlich bei Maik auf. Mit einem geklauten Lada.
Die beiden machen in dem Lada die Gegend unsicher und erleben viele kuriose Dinge.

Ich musste dieses Buch im Rahmen des Deutschunterrichts lesen, bin allerdings nicht wirklich vor Begeisterung umgefallen. Der Schreibstil ist recht platt - dem Buch und Thema auch vielleicht angepasst (?) - und die ganze Geschichte ist recht unglaubwürdig.
Von mir daher keine Empfehlung für dieses Buch, mag sein, dass einige es total toll finden - die Rezensionen, die man teilweise liest sind doch überwiegend positiv, was mich persönlich etwas erstaunt hat - aber ich für meinen Teil kann mich mit diesem Buch leider nicht anfreunden.


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