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Zeitsplitter - Die Jägerin (Cristin Terrill)

Bild von MiraB

Inhalt

Marina und Finn werden in einem Gefängnis festgehalten und gefoltert. Von ihrem ehemals besten Freund James. Der hat eine Maschine erfunden, mit der man durch die Zeit reisen kann. Marina und Finn waren von Anfang an skeptisch und wollten James davon abhalten, mit der Maschine all die schrecklichen Dinge anzustellen, die er damit anstellte. Aber er ließ sich nicht abhalten. Nun haben sie nur noch eine Möglichkeit: Sie fliehen aus dem Gefängnis, reisen selbst in der Zeit zurück und töten James' früheres Ich.

Meine Meinung

Der Roman ist dumm. Nicht nur, weil Zeitreiseromane generell ein Logikproblem haben (mal abgesehen von Doctor Who), sondern weil er dumm ist. Zukunfts-Marina und Zukunfts-Finn haben gefühlt 1.000 Möglichkeiten, Vergangenheits-James zu töten, aber sie lassen ihn immer wieder absichtlich laufen, weil sie Skrupel haben. Das ist kompletter Schwachsinn. Nachdem sie ihn das erste Mal haben laufen lassen, wusste ich schon, wie es ausgeht. Das heißt, der ganze Quark ist auch noch vorhersehbar. Und der Stil holpert auch wie der von einer 13-jährigen.

Fazit

Dumm. Einfach nur dumm. Ich habs nur fertiggelesen, weil ich grad so schön dabei war, mich drüber aufzuregen. 1 von 5 möglichen Punkten, und der ist geschenkt.


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