style="display:block"
data-ad-client="ca-pub-7783397286425302"
data-ad-slot="3580846517"
data-ad-format="autorelaxed">

Helden des Olymp - Der Sohn des Neptun

Bild von Levenya

Helden des Olymp - Der Sohn des Neptun
2/5

Rick Riordan war viele Jahre lang Lehrer für Englisch und Geschichte. Mit seiner Frau und seinen zwei Söhnen lebt er in San Antonio, USA, und widmet sich inzwischen ausschließlich dem Schreiben. Seine Percy-Jackson-Serie hat den Buchmarkt im Sturm erobert und ist in 32 Länder verkauft worden. Auch seine nachfolgenden Serien, »Die Kane-Chroniken« und »Helden des Olymp«, schafften auf Anhieb den Sprung auf die New-York-Times-Bestsellerliste. Quelle

„Helden des Olymp – Der Sohn des Neptun“ ist der zweite Teil der „Helden des Olymp Reihe“, die fünf Bände umfasst.
Website des Autors!
http://www.rickriordan.com/

Erster Satz:
„Die Damen mit den Schlangenhaaren gingen Percy langsam auf den Geist.“

Klappentext:
Als Percy aus tiefem Schlaf erwacht, erinnert er sich an nichts – außer an den Namen eines Mädchens, Annabeth. Ständig wird er von Monstern angegriffen, die immer wieder vom Tod auferstehen. Als er sich in ein Camp für römische Halbgötter rettet, hat er keine Zeit mehr dazu, herumzurätseln, wer er ist: Mit seinen neuen Freunden Hazel und Frank muss er Thanatos, den Totengott, aus seiner Gefangenschaft befreien, um die Grenze zwischen Tod und Leben wieder zu stabilisieren. Und ihre abenteuerliche Reise führt sie bis ins Eis von Alaska …

Cover:
Das Cover finde ich schön und sehr passend gestaltet. Es passt auch zu den Covern der Percy Jackson Reihe. Allerdings spricht es mich, genauso wie bei der Percy Jackson Reihe, auch nicht so an. Warum auch immer. Die Farben sind toll und das Motiv ist auch sehr ansprechend. Es macht neugierig auf den Inhalt und man möchte hineinlesen. Es deutet für mich auf eine tolle Quasi-Fortsetzung hin. Ich bin gespannt!

Leseprobe

Buchtrailer

Meinung:
Oh man, ich kann gar nicht genug bekommen von den Büchern von Rick Riordan bekommen. Nachdem ich die „Percy Jackson“-Reihe beendet hatte, musste ich mir unbedingt die „Helden des Olymp“ –Reihe vornehmen.

Wir tauchen sofort wieder ein in eine Welt, in der es nicht nur Menschen gibt, sondern auch Götter, Satyrn, Nixen, und alle möglichen göttlichen Wesen, die wir aus der Antike so kennen. Im Vordergrund stehen jedoch die Halbgötter, welche die Kinder von Göttern und Menschen sind.
Diesmal erfahren wir die Geschichte, die ein halbes Jahr nach den Ereignissen aus der „Percy Jackson“ – Reihe anknüpft, aber nahtlos an den zweiten Teil der „Helden des Olymp“-Reihe anknüpft, gleich aus drei unterschiedlichen Perspektiven. Aus Sicht der Halbgötter Percy Jackson, Sohn des Poseidon, Hazel Levesque, Tochter des Pluto und Frank Zhang, Sohn des Mars. Ich persönlich finde das Thema „Götter“ immer sehr spannend und interessant. Zumal Rick Riordan das Thema ganz toll aufgreift und sehr spannend erzählt.
Gleich von der ersten Seite an ist es sehr spannend und wir sind sofort mitten drin im Geschehen. Rick Riordan schafft es, die Spannung über das ganze Buch hinweg erst noch zu steigern und dann auf genau dem richtigen Level zu halten. Mir ist es auch bei der neuen Reihe nicht gelungen, das Buch aus der Hand zu legen.

Die Charaktere, die ich jetzt neu kennengelernt habe, wie z.B. Hazel oder Frank, sind wundervoll charmant und liebenswert. Ich mochte alle sofort. Percy hat in diesem Teil sein Gedächtnis verloren und findet sich in Camp Jupiter wieder, welches das römische Gegenstück zum Camp Half-Blood verkörpert. Percy ist und bleibt mein unangefochtener Held. Mit seiner Loyalität, seinem Witz und seinem Charme ist er für mich einfach unschlagbar. Im ersten Teil der „Helden des Olymp“-Reihe habe ich ihn auch schmerzlich vermisst!
Hazel ist ein sehr mysteriöses Mädchen, das ein schreckliches Geheimnis umgibt. Für ihr zartes Alter hat sie schon einiges durchmachen müssen und ist zudem mit einer verfluchten Gabe gesegnet. Sie ist sehr mutig, stark und sehr liebevoll. Man kann sie einfach nur mögen und ich freue mich schon darauf, sie in den nächsten Teilen kämpfen zu sehen!
Der letzte im Bunde, Frank, ist mir von den Dreien am wenigsten sympathisch, aber auch sehr sympathisch. Er ist sehr wenig selbstbewusst, tollpatschig und schüchtern. Aber er passt super in die Gruppe und fungiert für mich als Verbindungsglied. Er ist ein ganz besonderer Charakter, der sich auch von den übrigen Halbgöttern stark abhebt. Auch er hat bereits viel durchgemacht und muss erst zu sich selber finden, seine Gaben akzeptieren, um zu dem jungen Mann zu werden, der in ihm steckt. Seine Entwicklung bleibt weiterhin sehr interessant und ich freue mich auf mehr.
Interessant finde ich die Verbindung zu den römischen Gottheiten, die ganz neu in die Geschichte eingewoben werden. In der „Percy Jackson“ – Reihe ging es ja ausschließlich um die griechischen Götter.
Alle drei zusammen gehören zu den sieben auserwählten Halbgöttern, die im letzten Band der „Percy Jackson“ – Reihe in Rachels Prophezeiung erwähnt wurden. Gemeinsam starten sie in ihr erstes Abenteuer und finden als Freunde wie auch als Kampfgefährten mehr und mehr zueinander. Sie machen erste Erfahrungen mit ihren Fähigkeiten und lernen sich selbst mehr und mehr kennen und sich selbst zu vertrauen. Ich bin sehr gespannt, wie es mit ihnen weitergeht! Toll finde ich auch, dass unsere neuen Protagonisten neue Götter als Elternteile haben, die in der anderen Reihe noch nicht im Fokus standen.

In diesem Band befinden wir uns in Camp Jupiter, was ich echt spannend fand und lernen die dortigen Gepflogenheiten kennen. Percy muss sich dort behaupten. Von Jason, Piper und Leo, die wir im ersten Teil kennen gelernt haben, hören wir erst ganz am Ende des Bandes. Im dritten Teil wird es dann wohl zu der erhofften Vereinigung der Griechen und Römer kommen.
Aber wir treffen auch auf altbekannte Charaktere, wie z.B. Tyson. Das finde ich wirklich toll, denn ich hätt sie schmerzlich vermisst. Klasse finde ich, dass wieder zahlreiche neue Charaktere eingeführt werden, wie z.B. Gaia oder Tanatos. So wird es nie langweilig und es kommt ständig frischer Wind in die Geschichte, neue Verstrickungen tun sich auf und die neue Prophezeiung nimmt gleich eine wichtige Rolle ein.
Aber auch die „Schurken“ sind wieder vertreten und sehr treffend in die Geschichte eingebaut worden, wie z.B. der zwielichtige Octavian. Die Charaktere verleihen der Geschichte die richtige Dynamik.

Ganz toll finde ich, dass Rick Riordan sich dazu entschieden hat, auch die römischen Gottheiten, die ja quasi die griechischen Gottheiten sind, mit einzubauen. Das ist wirklich interessant und ich bin gespannt, wie es weitergeht. Gut gefallen haben mir in diesem Teil auch die Amazonen, sowie die Harpyien.

Rick Riordan hat einen sehr schönen Schreibstil. Ganz klar und deutlich, ohne große Umschweife. Er schafft es mit wenigen Worten uns die Geschichte bildhaft vor Augen zu halten und verführt dazu, das Buch nicht mehr aus der Hand legen zu können.
Durch die zahlreichen neuen Ideen, neuen Charaktere und neuen Orte wird es keine Sekunde langweilig und man kommt kaum dazu, Luft zu holen!

Mich hat die neue Reihe gleich überzeugt und ich bin weiterhin ein begeisterter Rick Riordan Fan. Ein spannender zweiter Teil mit vielen tollen Charakteren, neuen Ideen und einer gefährlichen Prophezeiung. Was wünscht man sich mehr?
Für Fans von Göttern, Helden, Freundschaft und Abenteuern ist diese Buchreihe ein absoluter MUSS!

Lg
Levenya
http://levenyasbuchzeit.blogspot.de/

Meine Wertung: 5/5


0