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Tja, die Familie ....

Bild von Zeliba

Cover

Ließt man nur unten dass das Buch aus dem Pink-Verlag kommt, weiß man einfach das dieser seinem Muster bezüglich des Covers treu bleibt. Viele Elemente verzieren das Cover und unterstreichen diesen Film-Aspekt nochmal genau.

Handlung

Alles in allem schwebt Jola auf Wolke sieben. Der coolste und beliebteste Junge der Schule will einen Film drehen. Ausgerechnet mit ihr! Wahnsinn! Ferien, Gölhan. Was will man mehr?
Naja … vielleicht ruhe vor ihrer Schwester?
Denn Finja, Jolas kleine Schwester, drängt sich immer und immer dazwischen. Und da sie sonst von Eltern und Co. Sowieso immer alles bekommt, dazu noch schön, begabt und beliebt ist, ist es für Finja fast schon klar, das sie dabei ist.
Kommt es zum großen Schwesternkrieg?
Was wird Gökan sagen?
Und bekommen sie den Film fertig, oder endet alles in einer einzigen Katastrophe?

Charaktere

Jola wird einem gleich zu beginn des Buches vor die Nase gesetzt, und da man die Geschichte an ihrer Seite durchlebt, ihre Gedanken und Gefühle mitbekommt, ist man schnell dabei sie als Person zu greifen. Dabei kann man sich gut in sie hineinversetzen. Auch ich fand ihre Schwester teilweise wirklich nicht gerade super nett. Dazu kommt oft die Vorbildfunkton, die Eltern einfach von einem Erwarten. Und das Nesthäkchen Finja … ich habe mich mit ihr etwas schwer getan. Ihre Art war für mcih etwas schwer, aber vielleicht liegt das auch nur daran das ich keine Schwester habe, dafür zwei Brüder die mir gerne mal die Nerven kosten ;)
Gökhan ging mir im Buch etwas unter. Ich hätte gerne etwas mehr über ihn erfahren.

Schreibstil

Das Buch ist aus Jolas Sicht geschrieben, und da diese unglaublich fasziniert von Filmen ist, stellt sich dem Leser auch hin und wieder die ein oder andere Szene im Drehbuchlook vor. Etwas überraschend zwar, aber es macht schon Spaß sie zu lesen. Die Kapitel sind nicht lang. Ca. 20 auf Knapp 170 Seiten.
Der Stil ist gut und flüssig. Man kommt leicht voran und kann die Charaktere gut greifen.

Meinung

Ein Buch das gut zeigt das Eltern manchmal dem Nesthäkchen in der Familie, mehr Vorteile, oder augenscheinliche Vorteile, einräumen als es vielleicht gut ist. Gleichzeitig erfährt man einiges übers Filme-machen, und auch wenn ich mit einigen Filmszenen nicht so warmgeworden bin, hat es mich doch unterhalten. Das Ende war überraschend und hat mit gut gefallen. Auch das sich die Geschwister wieder annäherten. Das es offen war fand ich gar nicht so schlecht. So bleibt es jedem selbst überlassen was noch so passieren könnte.
Fazit: Ein gutes Buch das Zeigt das Geschwister manchmal es nicht leicht miteinander haben, es ohneeinander aber auch nicht so einfach ist.


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