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Sternenstaub

Bild von Anni-chan

Mini-Rezension: Sternenstaub (Sternenschimmer #3) von Kim Winter
Autor: Kim Winter

Gelesen auf: Deutsch

Das Cover ist in diesem Band hellblau, was überhaupt nicht zu den anderen beiden Teilen passt. Aus mir unerklärlichen Gründen ranken sich Blumen und Pflanzen an den Coverrändern und um den Planeten, den wir schon aus den Vorgängerbänden kennen, herum. Wieder es das Buch unter dem Umschlag schneeweiß. Ohne Umschläge würden also alle drei Bände perfekt zueinander passen im Regal. Mit Umschlägen eher nicht.
Außerdem habe ich den Schreibstil jetzt wirklich zu bemängeln. In den ersten beiden Bänden war es ja noch ganz in Ordnung, aber jetzt nervt es, dass die Autorin zwanghaft versucht, einen jugendlichen Stil zu bewahren, was ihr stellenweise nicht mal gelingt. Sehr enttäuschend.
Dafür ging es mit Mia wieder bergauf. Sie und Iason sind jetzt miteinander verbungen, was eigentlich nicht erlaubt ist, da sie noch keine offizielle loduunische Verbindungsfeier hatten. Das wird natürlich nachgeholt. Immerhin ist eine loduunische Verbindungsfeier in etwa gleichranging mit einer Hochzeit auf der Erde.
Natürlich wäre das Buch doch viel zu langweilig, wenn dabei alles glatt laufen würde und es kommt, wie es kommen muss. Die Feier fällt ins Wasser, doch nicht nur das. Iason beschließt, nach Loduun zurückzukehren, mitten ins Kriegsgebiet, und er will, dass Mia zurückbleibt.
Das lässt Mia nicht auf sich sitzen und fasst schließlich den Entschluss, selbst einen Ausflug in Iasons Heimat zu machen und nebenbei den Krieg ein für alle Mal zu beenden...

Sternenstaub ist ein gelungener Abschluss mit einem durchaus realistischen Ende, dass mich nicht im Geringsten enttäuscht hat. Zugegeben, nach Sternensturm hatte ich meine Zweifel, doch meine Erwartungen wurden erfüllt. Bis auf den Schreibstil, ein rundum gutes Buch.

4/5 Sterne


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