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Die Feengabe (Barbara Schinko)

Bild von MiraB

Klappentext

Mitternacht und ein Jahr! Der Feenbann wird dünner und noch ehe der Geisterer ihn erneuern kann, verschwindet das erste Mädel. Zusammen mit ihrem Freund Sorley macht sich Mavie auf, um ihr Schwesterherz zu befreien. Doch wer den Feen verfallen ist, den kann nur wahre Liebe retten.

Aufmachung

Der Einband ist wieder sehr schön in strukturierter Pappe gehalten, unfoliert, nicht glänzend. Einfach hochwertig und definitiv etwas anderes. Mir gefällts, vor allem fühlt es sich richtig gut an und liegt beim Lesen super in der Hand.

Was im Vergleich zu Kondorkinder gleich positiv auffällt, ist, dass die Schrift eine normale Größe hat (auch wenn der Zeilenabstand ein bisschen weit ist), weswegen das Buch wesentlich dünner ist und daher auch nur 14,96 € kostet. Das ist nicht billig, aber eigentlich ganz okay, vor allem, weil es ja doch qualitativ hochwertig ist, auch vom Papier her.

Inhalt

Mavie und ihre Schwester Stella machen Urlaub bei ihrer Großmutter. Als Mavie am Pier sitzt und ihre Beine ins Wasser baumeln lässt, sieht sie einen Sack im Meer schwimmen, der sich bewegt. Sie zieht ihn zu sich und öffnet ihn, da springt etwas sie an, zerkratzt ihr das Gesicht und haut ab, bevor Mavie genau sehen kann, um was es sich handelt. Aber Mavie liebt die Geschichten, die sich ums Feenreich ranken, und hat einen Verdacht.

Als sie nach dem Urlaub nach Hause zurückkehren, kommen sie an einem Ackergaul vorbei, der sich das Bein gebrochen hat. Der Bauer, dem der Gaul gehört, macht Andeutungen, dass Feen daran Schuld hätten, und dass am nächsten Abend irgendetwas stattfände, das mit den Feen zu tun hätte. Mavies Neugier ist geweckt, doch niemand ist bereit, ihr mehr darüber zu erzählen. Also schleicht sie sich nachts heimlich nach draußen, um den Bauern bei ihrem Ritual zur Besänftigung der Feen zuzusehen. Dabei rettet sie ein Kätzchen, das von den Bauern geopfert werden sollte, und läuft damit in den Wald. Dort sieht sie zufällig ihre Schwester, die sich mit dem Feenprinz trifft - und mit ihm geht.

Mavie ist fest entschlossen, Stella zu retten, und folgt ihr ins Feenreich. Dort treibt die Königin der Fey ihr böses Spiel mit den Mädchen...

Fazit

Ein Buch wie ein Traum.

Barbara Schinko schafft es, den Zauber des Feenreiches einzufangen. Wie in einem Alptraum verändert sich dort alles ständig. Von der ersten bis zur letzten Seite herrscht eine ganz besondere Stimmung, fast hört man das Meer im Hintergrund rauschen. (Wenn ich das Buch beschreiben will, geht mir wieder das Wort "kitschig" durch den Kopf, aber im positiven Sinn) Das Buch ist wirklich wieder etwas ganz Besonderes, und ich will mehr mehr mehr mehr davon!!!

Verdiente 5 von 5 Punkten, und ich bestell mir gleich die nächste Fuhre Mondwolf-Bücher :)


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