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Death

Bild von Anni-chan

Death
von Melvin Burgess

Gelesen auf Deutsch

Vor dem Lesen:
Dieses Buch stand schon eine ganze Weile auf meiner Wunschliste und als ich es auf der Leipziger Buchmesse (In der Kinderbuchhandlung) sah, musste ich es unbedingt haben.
Über Hierschreibenwir habe ich ursprünglich davon erfahren und die Kurbeschreibung hat mich angesprochen.

Kurzfassung:
Adam lebt in Manchester zu einer Zeit mit Aufständen und er bevorstehenden Revolution. Gleichzeitig macht Death, eine Droge, die Runde. Death verschafft dir eine perfekte Woche. Du hast nichts zu verlieren, denn Death ist tödlich. Nach einer Woche tritt der unvermeidbare Tod ein.
Adam hat ein gutes Leben. Mit seiner Traumfreundin, Lizzie, und einer liebenden Familie.
Nach dem unerwarteten Tod seines Bruders bricht Adams ganze Welt zusammen und er nimmt Death. Seine Woche läuft und er nimmt sich vor, alles auf seiner 'Draufgeh-Liste' abzuarbeiten. Dabei werden er und Lizzie immer tiefer in die Machenschaften der Death-Herrsteller und in die Revolution reingezogen.

Nach dem Lesen:
Die Idee bringt etwas frischen Wind in die YA-Literatur, das muss ich zugeben, aber trotzdem habe ich so einiges an diesem Buch auszusetzen.
Eins davon war die Anzahl der handelnden Personen. So viele Menschen werden nur kurz eingeführt und auf einmal wird von uns Lesern erwartet, dass wir sofort wissen, wer gemeint ist und was der in seinem Leben erreicht hat. Ähm, nein, damit konnte ich mich nicht anfreunden.
Adam wird in dem Buch auffällig oft als Arsch bezeichnet, was ich nach dem Lesen nur bestätigen kann. Er ist nicht an Lizzie, seiner großen Liebe, interessiert, weil er sie liebt. Er findet sie nur scharf und will mit ihr schlafen, denn er liebte Sex. Das steht sogar genau so in dem Buch drinne. 'Facepalm'
Überhaupt geht es allen Menschen nur um Sex. Es gibt im Internet sogar Foren für Teenager auf Death, die so viele Frauen (oder eben Männer) für Sex suchen.
Verdammt, da wird einem doch schlecht.

So originell die Handlung auch war, leider kann ich dem Buch nicht mehr als 2,5 Sterne geben.


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