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Mutter bei die Fische

Bild von RasenderRolli

Falk Thomsen ist ein waschechter Fischkopp, den nicht viel aus der Ruhe bringt. So ist er auch von den hochtrabenden Plänen seiner Verlobten Gina nicht sehr begeistert, die immer will, dass er ein paar Stufen auf der Karriereleiter hoch klettert und mehr verdient. Sein ruhiger Alltag wird jedoch gestört, als ein Offshorewindpark droht, seine Saisoneinnahmen empfindlich zu dezimieren. Doch Falk ist nicht auf den Kopf gefallen und rekrutiert seinen alten Schulfreund Bertie, mit dessen Filmcrew nach Heisterhoog zu kommen, um dort für einen aktuellen Film die Landung in der Normandie zu filmen. Das bringt jedoch dann auch wieder allerlei Katastrophen mit sich, die Falk so nicht vorhergesehen hat. Und dann taucht auch noch seine Mutter auf. Und sogar sein Vater lässt sich sehen.

Das alles hört sich sehr nett an und scheint die ideale Urlaubslektüre zu sein. Aber ich fand es sehr langweilig. Das Buch gehört angeblich in die Kategorie Humor, aber genau den konnte ich im ganzen Buch nicht finden. Es wurde nur der langweilige Alltag eines Strandkorbvermieters auf einer kleinen Insel beschrieben. Nichts für mich und auch nichts zum Weiterempfehlen.


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