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Silber - das erste Buch der Träume

Bild von Anni-chan

Silber - das erste Buch der Träume

Gelesen auf: deutsch

Klappentext:

Geheimnisvolle Türen mit Eidechsenknäufen, sprechende Steinfiguren und ein wildgewordenes Kindermädchen mit einem Beil … Liv Silbers Träume sind in der letzten Zeit ziemlich unheimlich. Besonders einer von ihnen beschäftigt sie sehr. In diesem Traum war sie auf einem Friedhof, bei Nacht, und hat vier Jungs bei einem düsteren magischen Ritual beobachtet.

Zumindest die Jungs stellen aber eine ganz reale Verbindung zu Livs Leben dar, denn Grayson und seine drei besten Freunde gibt es wirklich. Seit kurzem geht Liv auf dieselbe Schule wie die vier. Eigentlich sind sie ganz nett.

Wirklich unheimlich – noch viel unheimlicher als jeder Friedhof bei Nacht – ist jedoch, dass die Jungs Dinge über sie wissen, die sie tagsüber nie preisgegeben hat – wohl aber im Traum. Kann das wirklich sein? Wie sie das hinbekommen, ist ihr absolut rätselhaft, aber einem guten Rätsel konnte Liv noch nie widerstehen ...

Schreibstil:

Ich liebe Kerstin Giers Schreibstil. Ich habe ihn in der Edelstein-Trilogie geliebt und jetzt verehre ich ihn. Sie hat einen lockeren Stil, der einen richtig in die Handlung und in die Gefühlswelt ihrer Protagonistin, in diesem Fall Liv, eintauchen lässt und bis zur letzten Seite nicht mehr loslässt.

Protagonistin:

Liv Silber
Liv ist die Hauptfigur aus Silber. Ihre Mutter ist Dozentin und unterrichtet auf der ganzen Welt, weswegen sie zusammen mit ihrer kleinen Schwester Mia und dem wohl dienstältesten Au-pair-Mädchen der Welt von einem Ort zum nächsten zieht. In London, ihrem letzten Aufenthaltsort, beginnen Livs Träume seltsam zu werden und sie sieht dort auf einem Friedhof ein paar Jungs bei einem Ritual. So weit so gut, würde sie genau diese Jungs in ihrer neuen Schule treffen und würden sie keine Dinge über sie wissen, die sie ihnen gar nicht in echt, sondern nur im Traum verraten hat. Die Geheimnis-liebende Liv zögert nicht lange und setzt alles daran, herauszufinden, was es damit auf sich hat.

Handlung:

Liv zieht mit ihrer Schwester, Mia, dem wohl ältesten Au-pair-Mädchen der Welt, Lotti und ihrer Mutter nach London, aber anstatt in das gemütliche Cottage, auf dass sie sich schon gefreut hatte, erwartete sie eine Planänderung. Der neue Freund ihrer Mutter und mit dem kommen auch Florence und Grayson, seine Kinder und so wird die Patchwork-Familie Spencer-Silber zur Stande.

Alle vier besuchen die Frognal-Academy, eine schickimicki Schule für die superreiche Oberschicht von London. An ihrem ersten Tag bekommt Liv jemanden zur Seite gestellt. Die gleichaltrige Persephone Porter-Peregrim, die sich kurzerhand zu Livs besten Freundin ernennt. Und dann gibt es natürlich noch eine Gruppe von Jungs. Aber nicht irgendwelche Jungs. Liv hat sie schon einmal gesehen. Auf einem Friedhof. In ihrem Traum. Und was genau haben Dämonen und ein Klatschblog von einer/m Unbekannten damit zu tun?

Fazit:

Ich bin mit sehr hohen Erwartungen an dieses Buch ran gegangen, denn es ist mir im Voraus von meiner Mutter (ja, ich lese die Bücher, die Mama mir empfiehlt) empfohlen worden und Kerstin Gier ist einfach eine wundervolle Autorin. Mit ihrer Edelstein-Trilogie hat sie auch für ihre zukünftigen Werke bei mir ein Stein im Brett. Aber ich muss trotzdem sagen, dass sie mit Silber wieder einmal einen wohlverdienten Bestseller auf den Markt gebracht hat. Freue mich auf die Fortsetzung. 5/5 Sterne.


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