style="display:block"
data-ad-client="ca-pub-7783397286425302"
data-ad-slot="3580846517"
data-ad-format="autorelaxed">

Oh Gott, Nein

Bild von Anni-chan

MondSilberLicht

Gelesen auf: Deutsch

Cover:

Das Cover hat einen schwarzen Hintergrund. Aus dem oberen Rand hängt eine Kette, an der ein hellblau leuchtender Vollmond baumelt. Darunter findet man den Titel.
Also, ich muss sagen, zumindest ist es mal kein Cover mit einem Frauengesicht, aber das wars dann auch schon.

Klappentext

"Schon als ich dich das erste Mal sah, hatte ich das Gefühl, dass du gar nicht gut für mich bist."

Keiner ihrer Albträume hätte Emma auf die drastische Veränderung in ihrem Leben vorbereiten können. Aber nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter ist sie gezwungen, in die verschlafene Hauptstadt der Isle of Skye, nach Portree, zu ihrem Onkel und dessen Familie zu ziehen.

Das Letzte, mit dem sie rechnet ist, dass sie hier ihre große Liebe finden wird. Vom ersten Augenblick an verfällt sie Calums geheimnisvoller Ausstrahlung. Er zieht sie unwiderstehlich in seinen Bann, woran auch sein allzu offensichtliches Desinteresse nur wenig ändert. Sein widersprüchliches Verhalten macht ihn für sie nur interessanter. Aber diese Fassade beginnt zu bröckeln...und irgendwann gibt auch er den Widerstand gegen seine eigenen Gefühle auf.

Als er ihr eines Tages seine wahre Identität verrät, flieht sie vor ihm. Doch es ist zu spät, längst ist sie ihm bedingungslos verfallen...

Schreibstil:

Gott, nein. Das war das erste, was ich mir gedacht habe, als ich dieses Buch aufgeschlagen hatte. Der Grund: Mein Schreibstil war früher mal genauso und wenn ich so etwas lese, möchte ich den Traum von einer Karriere am liebsten sofort an den Nagel hängen. So etwas kann ich nicht tolerieren.
Das Buch ist im Ich-Erzähler aus Emmas (?) Sicht beschrieben, aber so irgendwie konnte ich mich nicht in sie hinein versetzen.

Charaktere:
Emma:
Ich habe absolut keine Ahnung, was ich zu ihr sagen kann. Sie hat ihre Mutter verloren und musste deshalb zu ihrem Onkel und dessen Familie nach Schottland ziehen. Ihr Charakter ist dafür, dass sie eine 17 (?) ist, ziemlich kindisch. Sehr kindisch. Ich muss zugeben, auf Seite 200 wusste ich nicht einmal mehr ihren Namen. Außerdem ist sie eine totale Mary-Sue. Kann alles. Weiß alles. Kann mit allem gut umgehen. Was ist das? Geht ja mal gar nicht.
Sie hat mich das ganze Buch einfach nur aufgeregt.

Calum:
Da. Jetzt gerade musste ich überlegen, wie er heißt. Das ist mir noch nie passiert. Aber genug dazu. Callum ist ein Shellycoat. Was ist das? Tja, müsst ihr dann wohl mal das Buch lesen. Ich werde bloß noch sagen, dass meiner Meinung nach sein Charakter absolut schlimm war.

Ich spare mir die anderen Charaktere.

Handlung und Fazit:

Gute Frage, nächste Frage. Ich habe das erste Buch wirklich sehr lange durchgehalten, bis ich aufgegeben hatte, aber bevor sich eine Handlung herauskristalisieren konnte, hatte ich es schon zugeschlagen und meiner Freundin die Hölle heiß gemacht, wieso sie mir das empfohlen hat (obwohl sie es selbst natürlich noch nicht gelesen hatte). Hier gibt es leider keinen Stern.

0/5 Sterne


0