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Ich und andere uncoole Dinge in New York

Bild von Dini98

Inhalt:

Judith soll mit ihrer Mutter und deren Freund Dave den Sommer in New York verbringen. Doch kaum in Amerika angekommen wird Judith schon in die WG von Daves Nichte Rachel abgeschoben. Außerdem hat Judiths Mutter dafür gesorgt, dass Judith ein Praktikum als Programmiererin bekommt und damit beschäftigt ist. Aber Judith hat trotz unfreiwilliger Arbeit noch genügend Zeit, um wegzugehen und New York zu entdecken. Auf einer Party lernt sie Peter kennen und verliebt sich in ihn. Schon bald werden die beiden ein Paar, aber Peters Verhalten ihr gegenüber wird immer seltsamer und Judith ahnt, dass da etwas nicht stimmt. Außerdem ist das noch Rachels Bruder Adam, der sie mehr verwirrt, als Judith lieb ist.

Gestaltung:

Das Format dieses Buches weicht etwas von dem üblichen Taschenbuchformat ab, da es ein bisschen größer ist. Aber dafür ist der Umschlag ungewöhnlich weich und glatt. Das Cover selbst finde ich ein wenig langweilig. Man sieht nur die untere Hälfte eines Mädchens an einer Brücke lehnen und im Hintergrund noch einen verschwommenen Radfahrer. Aber es geht ja schließlich um den Inhalt und nicht um die Äußerlichkeiten.

Stil/Sprache:

Julia K. Stein hat einen sehr schönen Schreibstil, der sich flüssig liest. Man kann sich gut ein Bild von New York machen, ohne von unnötigen Beschreibungen gelangweilt zu werden. Was mir auch sehr gut gefallen hat, ist der Humor, der zwischendrin immer wieder in dem Buch auftaucht.

Figuren:

In Judith konnte ich mich sehr gut hineinversetzten. Sie ist eine sympathische Protagonistin, die zwar so manchen Fehler begeht, aber eine total liebenswerte Person ist. Ein Problem hatte ich allerdings mit Judiths Mutter, weil diese sich wirklich null für ihre Tochter interessiert hat und immer nur an sich selbst gedacht hat. Über die übrigen Personen schreibe ich lieber nichts weiter. Ich möchte ja schließlich nicht spoilern 

Handlung/Idee:

Ein sehr großer Pluspunkt für das Buch ist, dass es in New York spielt. Man erfährt wirklich so einiges Interessantes über das Leben und die Menschen dort. Die Idee, dass ein Mädchen einen Sommer in Amerika verbringt, ist zwar keine ungewöhnliche, aber dafür wurde sie sehr gut umgesetzt.

Fazit:

Ein tolles Buch, das die Geschichte eines Mädchens erzählt, das einen Sommer in New York verbringt und dabei eine ganze Menge erlebt.

Ich hoffe, dass es eine Fortsetzung geben wird!


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