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Das Haus der verlorenen Wünsche

Bild von Elfenwind

Mein Rezi veröffentliche ich auf diversen Seiten!!

Der Einstieg in das Buch ist rasant, spannend und verspricht ein wirklich fesselndes Lesevergnügen. Die Geschichte wird danach in mehreren Erzählsträngen erzählt, die sich im Laufe des Buches zusammenfinden.
Es ist eine Familiengeschichte, ein Geheimnis. Anfangs wurden einige Personen eingeführt, es werden Andeutungen gemacht über ein schreckliches Verbrechen? Als Leser empfand ich das anfangs etwas viel Geheimnisvolles. Es werden viele Andeutungen gemacht, aber mir fehlte da etwas mehr Aufklärung, da es sich doch etwas hinzog, bis man als Leser Erklärungen bekam. Das fand ich etwas schade, da ließ für mich einfach ein wenig das Lesevergnügen nach. Vom Stil her ist das Buch wirklich gut zu lesen, flüssig und auch spannend. Ich hätte mir nur anfangs ein wenig mehr Aufklärung gewünscht, was ist genau passiert, der eigentliche Grund, kann ja gern im Dunkeln bleiben, dass erhöht klar die Spannung.
Die Erzählperspektive wechselt auch immer wieder aus dem Jahr 2012 ins Jahr 1932. Ich muss sagen, dass mir diese Rückblenden am besten gefielen.
Geheimnisvolle Personen, die immer wieder auftauchen. Eine Liebesgeschichte in der Vergangenheit, aber wie beeinflusst das alles die Zukunft? Und was hat es mit Tess zu tun?
Ein Buch für Liebhaber von geheimnisvollen Familiengeschichten. Ein Buch, das einlädt zum Mitermitteln.

Mia Löw
„ Das Haus der verlorenen Wünsche“
Piper Verlag
2014
ISBN 978-3-492-30396-5

3,5 Sterne


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