style="display:block"
data-ad-client="ca-pub-7783397286425302"
data-ad-slot="3580846517"
data-ad-format="autorelaxed">

Vollendet- schwache Dytopie

Bild von Buchgeflüster

Inhalt

Jeder hat das Recht zu leben - bis zu seinem 13. Geburtstag ...Der 16-jährige Connor hat ständig Ärger. Risa lebt in einem überfüllten Waisenhaus. Lev ist das wohlbehütete Kind strenggläubiger Eltern. So unterschiedlich die drei auch sind, eines haben sie gemeinsam: Sie sind auf der Flucht. Vor einem Staat, in dem Eltern ihre Kinder im Alter von 13 bis 18 Jahren „umwandeln“ lassen können. Die Umwandlung ist schmerzfrei. Jeder Teil des Körpers lebt als Organspende in einem anderen Organismus weiter. Aber … wenn jeder Teil von dir am Leben ist, nur eben in jemand anderem ... lebst du dann, oder bist du tot? (Text- und Bildquelle: www.fischerverlage.de)
Der Autor
Neal Shusterman, geboren 1962 in Brooklyn, schrieb seine ersten Geschichten bereits zu Schulzeiten. Er studierte in Kaliforniern Psychologie und Theaterwissenschaften, mittlerweile widmet er sich ganz dem Schreiben von Jugendbüchern und Drehbüchern für Fernsehserien und Spielfilme
Rezension Nach einem Krieg der unentschieden ausging hat sich Amerika wie wir es kannten verändert. Jeder Mensch hat ein Recht auf Leben, zumindest bis zu seinem 13. Geburtstag. In der Spanne zwischen dem 13. Und dem 18. Lebensjahr liegt es an den Eltern, beziehungsweise am Staat, was mit ihren Kindern oder „Mündeln“ passiert. Entweder sie werden umgewandelt und leben dann in vielen einzelnen Teilen weiter, oder sie überstehen diese 5 Jahre unbeschädigt und können ihr Leben ganz normal führen… Durch eine tragische Entscheidung kreuzen sich die Wege von Connor, Risa und Lev und trennen sich durch eine fehlerhafte Entscheidung wieder. Aber können sie ohne die anderen überleben, oder wollen sie das überhaupt? In diesem Roman ist nichts wie es scheint und ein spannendes Ereignis jagt das nächste…
Das Cover

Das silbrig glänzende Cover mit den roten, fettgedruckten Buchstaben, die den Titel bilden lässt auf keinen Fall darauf schließen, um was es in dem Buch geht. Meiner Meinung nach, ohne eingebildet klingen zu wollen, hätte man die Gestaltung wesentlich besser lösen können.
Meine Meinung
„Oha, jetzt ist es schon vorbei!“ Das dachte ich mir als ich das Buch zugeschlagen habe. Ich muss sagen, dass ich an manchen Stellen verdammt nah am Zuschlagen war, doch irgendwie habe ich dann doch immer weitergelesen.. Was mich allerdings ziemlich genervt hat, zumindest im 1. Drittel, waren die ständigen PoV-Wechsel (Wechsel der Sichtweise). Ab dem 2. Drittel habe ich mich irgendwann daran gewöhnt. Alles in allem fand ich die Dystopie schon gut, aber manchmal war meine Vorstellungskraft wohl zu gut und somit waren mir manche Szenen echt zu brutal!
Fazit
„Vollendet“ ist und wird garantiert nicht mein Lieblingsbuch und ich bin noch unschlüssig ob ich mir den zweiten Teil dazu holen soll. Wie ist eure Meinung über das Buch?
3 von 5 Punkten..


0