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Atlantis - Der Untergang

Bild von Phantasmata

Science Fiction Geschichten entführen einen in eine ganz andere Welt und präsentieren dem Leser Möglichkeiten wie die Welt später mal ausschaut. Wenn man dieses Schema an den Roman von Herbert Paust legt, so ist Atlantis-Der Untergang kein Science Fiction Roman, denn er spielt nicht in einer fernen Welt der Zukunft, sondern in der Vergangenheit, im untergegangenen Reich von Atlantis, dem geheimnisvollen Reich, das wohl existiert hat, bevor Platon davon erzählte.
Trotzdem ist der Spannungsroman von Herbert Paust ein Science Fiction Roman, denn er handelt von den wissenschaftlichen Errungenschaften des Atlantis Reichs, hat auch eine Menge Wissenschaftskritik in sich, die bis heute aktuell ist und nicht zu letzt handelt der Roman von Einflüssen aus dem All.

Herbert Paust nimmt uns in seiner Geschichte mit auf eine Entdeckungsreise in ide Welt vor 10.000 Jahren: Ägypten und große Teile Südamerikas gehören zum Atlantischen Reich, Atlantis selbst ist eine Insel vor der iberischen Halbinsel gelegen und sprüht vor Macht, Wohlstand und Reichtum. Äußerlich sehr demokratisch, sind die inneren Strukturen des Inselstaates auf Unterdrückung, Macht und Habgier ausgelegt.
Gegen diese Srukturen kämpft Morelos, ein tapferer Politiker an, zum Teil aus Eigennutz, um seinen unehelichen Sohn zu schützen und ihm die Auszeichnungen eines Jungen besseren Standes zu geben, zum Teil auch weil er nach und nach mehr Unterdrückung und Ungerechtigkeiten entdeckt.
Das Buch gewinnt ab der ersten Seite Fahd und temporeich wird man in die Geschichte wie bei einem Krimi hineingezogen. Ein Buch, dem man viele Leser wünscht und das auf sich aufmerksam machen wird.


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