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City of Ashes

Bild von Jojo.Hutcher.2000

Darum gehts:
Clary Fray hat erst vor Kurzem erfahren, dass sie kein normaler Mensch ist, sondern eine Nephilim (Schattenjägerin) und, dass sie in Wirklichkeit gar kein Einzelkind ist, sondern einen eingebildeten aber auch ziemlich gutaussehenden Bruder hat, der ebenfalls Schattenjäger ist. Wäre das nicht schon schlimm genug, hat sie auch noch erfahren, dass ihr wirklicher Vater (Valentin Morgenstern) der größte Feind der Schattenjäger und des Rates ist. Außerdem hat sie sich in der ganzen Hektik auch noch in ihren Bruder Jace verliebt, der mit ihren Gefühlen erst nicht so richtig etwas damit anfangen kann, da seine Liebe, ich zitiere: 'einzig und allein ihm selbst überlassen ist!' :)
Um sich von all dem abzulenken, sucht Clary ihren (menschlichen) besten Freund Simon auf, um mit ihm so viel Zeit wie möglich zu verbringen! Doch auch er scheint ihr irgendetwas zu verheimlichen!
Währendessen werden überall blutleere Schattenwesenkinderleichen (was ein Wort!:)) gefunden und der Verdacht liegt natürlich auf den Vampiren, denn wer sonst würde seine Opfer erst komplett "aussaugen" und danach die leere Hülle einfach zurück lassen? Clary und die anderen Schattenjäger sind sich da allerdings nicht so sicher und deshalb machen sie sich auf die Sucher nach der Wahrheit, die nur schwer zu verkraften ist!

Meine Meinung:
Obwohl das Buch wirklich toll ist, hat es uns nicht ganz so umgehauen, wie der erste Teil! Mrs. Clare kann zwar immer noch genauso fesselnd und humorvoll erzählen wie bereits im ersten Band, doch irgendwie hat mich die Story nicht ganz so überzeugt! Positiv waren allerdings die verschiedenen Perspektiven, in denen erzählt wurde, mal in der von Clary, mal in der von Simon oder auch in der von Jace. Das gute an diesen Wechseln ist ja bekanntlich das Gefühl, dass, wenn ein Kapitel spannend zu Ende geht und man sofort wissen will, wie es aus geht, erst das nächste Kapitel aus der Sicht eines anderen Protagonisten lesen muss und so immer dran bleibt und das Buch eigentlich nie langweilig wird!
Auch bei den Figuren sind definitiv positive Punkte, denn alle machen eine Entwicklung durch, werden erwachsener, handeln selbstloser. Und vor allem Simon ist am Ende nicht mehr der Alte... Mehr hätten wir uns beide von den Lightwoods gewünscht! Man lernt zwar Maryse und Robert kennen, aber eine wichtige Rolle scheinen sie (leider) nicht zu spielen!
Um am Schluss nochmal zu den negativen Aspekten zu kommen, trotz der ständig wechselnden Perspektiven, habe ich für das Buch verhältnismäßig lange gebraucht! Ich kann nicht genau sagen warum, aber irgendwie hat man dann mal mitten im Kapitel aufgehört zu lesen, da sich alles einfach nur ewig laaaaaang gezogen hat!
Unser Fazit:
Trotzdem habe ich es geschafft, das Buch durchzulesen und bin auch sehr froh darüber, denn ich finde dieses Buch lohnt sich trotz alledem zu lesen!!


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