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Rabenfeuer

Bild von herminefan

Idee/Handlung:
Die Idee hat mir super gefallen. Raven hat keine Ahnung von seiner Herkunft und seiner Bestimmung und arbeitet unauffällig in den Mienen. Als er dem König das Leben redet, will dieser ihm zum Krieger ernennen, wenn er einen Auftrag erfüllt. Raven ist begeistert und versucht alles um ein Krieger zu werden.
Die Idee an sich, dass ein Auserwählter eine Prophezeiung erfüllt, ist zwar nicht außergewöhnliche, aber ich finde die Autorin hat eine außergewöhnliche daraus gemacht. Schon allein dadurch, dass Raven kein typischer Held ist, da er körperlich so eingeschränkt ist.
Auch die Handlung an sich fand ich spannend, dadurch, dass Raven immer in anderen Situationen war und anders gehandelt hat.

Schreibstil:
Der Schreibstil hat mir ganz gut gefallen, es war nichts Außergewöhnliches, aber es hat Spaß gemacht zu lesen und ich konnte mir immer alles gut vorstellen.
Charaktere:
Sowohl Raven als auch Kara waren tolle Charaktere, die ich direkt sympathisch gefunden habe. Raven war sehr loyal und hartnäckig, denn er hat alles versucht um ein Krieger zu werden, aber auch um das richtige zu tun.
Kara mochte ich ebenfalls von Anfang an, sie war sehr mutig und hilfsbereit und immer ziemlich fröhlich.
Beide hatten ihre Selbstzweifel, was sie aber umso realer gemacht hat.
Leider fand ich, kamen die Nebencharaktere jetzt nicht so gut zur Geltung, es gab zwar recht viele, die auch ganz gut geschrieben waren, aber wirklich im Gedächtnis geblieben sind sie mir nicht. Da fand ich Gorik, den Raben, noch irgendwie am Auffälligsten, denn ich musste immer wieder schmunzeln, wenn er so hartnäckig war.
Meinung:
Insgesamt hat mir das Buch auf jeden Fall sehr gut gefallen. Man konnte sich direkt in die Handlung hineinfinden, es war ziemlich spannend und die Charaktere mochte man ebenfalls.
Auch die Welt in der die Geschichte spielt, finde ich ganz interessant, auch wenn sie nicht wirklich genau beschrieben wird, mich persönlich aber nicht sonderlich gestört hat.
Ich würde das Buch auf jeden Fall empfehlen, es war nicht das Lesehighlight, aber trotzdem hatte ich einige tolle Lesestunden.


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