style="display:block"
data-ad-client="ca-pub-7783397286425302"
data-ad-slot="3580846517"
data-ad-format="autorelaxed">

Silber - das erste Buch der Träume

Bild von tuet_tuet

Inhalt (nach Klappentext):

Geheimnisvolle Türen mit Eidechsenknäufen, sprechende Steinfiguren und ein wildgewordenes Kindermädchen mit einem Beil … Liv Silbers Träume sind in der letzten Zeit ziemlich unheimlich. Besonders einer von ihnen beschäftigt sie sehr. In diesem Traum war sie auf einem Friedhof, bei Nacht, und hat vier Jungs bei einem düsteren magischen Ritual beobachtet.
Zumindest die Jungs stellen aber eine ganz reale Verbindung zu Livs Leben dar, denn Grayson und seine drei besten Freunde gibt es wirklich. Seit kurzem geht Liv auf dieselbe Schule wie die vier. Eigentlich sind sie ganz nett.
Wirklich unheimlich – noch viel unheimlicher als jeder Friedhof bei Nacht – ist jedoch, dass die Jungs Dinge über sie wissen, die sie tagsüber nie preisgegeben hat – wohl aber im Traum. Kann das wirklich sein? Wie sie das hinbekommen, ist ihr absolut rätselhaft, aber einem guten Rätsel konnte Liv noch nie widerstehen …

Meinung:

Ich habe mich schon sehr darauf gefreut, dieses Buch zu lesen, weil ich schon von Kerstin Giers Edelstein-Triologie begeistert war.
Und auch hier hat mir der Stil super gut gefallen, es war spannend und witzig - wie Liv die Geschichte vielleicht sogar wirklich erzählen würde.
Auch die Charaktere haben mir sehr gefallen, sie waren sehr gut dargestellt, vor allem Livs kleine Schwester Mia ist mir sehr ans Herz gewachsen.
Mir persönlich hat das Buch sehr gefallen, aber ich kann mir gut vorstellen, dass anderen die Beziehung zwischen Liv und Henry zu schnell ging (ging es mir auch ein bisschen, aber dieser Stil macht einfach alles wieder wett) und auch der Tittle-Tattle-Blog hat mich einfach zu sehr an Gossip Girl erinnert.
Trotzdem kann ich jedem empfehlen, dieses Buch zu lesen.


3
Durchschnitt: 3 (1 vote)