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Der gelbe Vogel

Bild von Maudi

Das Buch "Der gelbe Vogel" hat einen sehr bitteren Beigeschmack.
Es geht um die zwölfjährige Naomi. Sie kommt aus Frankreich und ist mit ihrer Mutter in die USA gezogen. Naomi musste mitansehen wie ihr Vater von den Nazi's erschlagen worden ist, und seitdem steht sie unter einem Schock. Sie vertraut niemandem mehr, sie denkt sie wäre tot. Der Nachbarsjunge Alan versucht ihr zu helfen.

Das Buch ist so gut geschrieben, so nüchtern und Real, das man wirklich versteht, was in Naomi vorgeht. Es ist, als würde der Autor des Buches das alles selbst erlebt haben, als hätte er die Gefühle die Naomi durchlebt auch selber erlebt, so wirklich hat der Autor die Situation von Naomi beschrieben. Das Buch steckt voller Realität, und man selber hofft mit, das es Baomi am Ende besser geht.
Und da es nicht nur um Naomi und Alan geht, sondern auch viel um Freundschaft zwischen den Religionen, und dem Vertrauen zwischen zwei Jungs die nicht wissen ob der andere einen nur als Kumpel sieht oder als besten Freund.
Es geht auch viel um Werte.
Kurzum, das Buch hat mir sehr, sehr gut gefallen, und das Ende finde ich auch gut. Also, klar es ist traurig, aber ich finde es gut so, wie es geschrieben ist.
Mit Happy End wäre mir das Buch zu unrealistisch!

Ich kann das Buch nur weiter empfehlen!
Maudi


5
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