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Die unsterbliche Braut

Bild von thekittenhasclaws

Inhalt:

Nach dem Kate sechs Monaten mit ihrem Freund James "oben" verbrachte kehrt sie als designierte Königin wieder zurück in die Unterwelt. Doch Henry (aka Hades) scheint sich gar nicht zu freuen, dass sie wieder da ist, jedenfalls scheint sein abweisendes Verhalten darauf hinzudeuten. Doch während der Krönungszeremonie werden Henry und seine Brüder von Kronos, dem König der Titanen entführt. Und die einzige, die bei seiner Rettung helfen kann ist ausgerechnet Persephone!

Meinung:
Erst mal vorweg muss ich sagen, dass ich das Buch mit Band 1 "Das göttliche Mädchen" verwechselt habe. Zu meiner Verteidigung: Die Cover sind sich aber auch wirklich ähnlich :')

Doch auch ohne das Vorwissen, kam ich zurecht. Mein Problem ist eher anderer Natur. Nun muss man wissen, dass ich von je her alles was mit griechischer Mythologie zu tun hat liebe ^^
So fand ich es sehr verwirrend, dass alle Götter andere Namen haben (z.B James = Hermes, Henry = Hades, Walter = Zeus, Philipp = Poseidon) wobei imao Hera, die sich Callisto nennt den Vogel abschießt.
Zudem erfährt man als Leser kaum was über die Fähigkeiten der Götter. Wenn man nicht gesagt bekommen würde, dass es Götter sind, könnte es sich auch um normale Menschen handeln. Also imao ist es eher schädlich wenn sich der Leser gut in der gr. Mythologie auskennt.

Aber mein allergrößtes Probleme sind die (Haupt)Protagonisten. Kate heult quasi die ganze Zeit nur rum, weil sie nicht glaubt, dass Henry sie liebt und (okay nicht ganz grundlos) tierisch eifersüchtig auf Persephone ist. Henry benimmt sich einfach wie der letzte Voll*** und trdz geht er einem nicht halb so sehr auf die Nerven wie Kate, welche eine typische Mary-Sue ist. Leider bin ich ein wenig nja nicht kompatibel mit Mary-Sues :P Auch die Nebencharaktere sind mehr als blass und der Plot könnte an sich ganz spannend sein ist es aber nicht. Eine gefühlte Ewigkeiten wandern James, Ava und Kate durch die Unterwelt um Persephone zu finden. 2/3 des Buches passiert praktisch nix und der große Showdown ist der reinste Witz. Dafür endet das Buch mit einem sehr miesen Cliffhänger, wohl sicher um über die Negativpunkte hinwegzutrösten. Allerdings werde ich wohl des Rätsels Lösung nicht erfahren, denn mir ist sämtliche Lust vergangen weiterzulesen.
5/15 Punkten


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