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Sternenreiter – Kleine Sterne leuchten ewig (Jando)

Bild von LieLu

KoRos Nord Verlag

Der Autor

Jando wurde 1970 in Oldenburg geboren und ist moderner Geschichtenerzähler mit zeitlosen Botschaften. Als kleiner Junge wollte er gern Seeräuber werden und die erbeuteten Besitztümer an Arme verteilen. Diese Haltung spiegelt sich heute in seinen Büchern wieder. Heute lebt er unweit der Nordseeküste. Sein Erstlingsroman „Windträume…eine wundersame Reise zu sich selbst“ verlegte er selbst 2003, weitere Publikationen wie „Herzensbotschaften für das Jahr“ und „Sternenreiter-Kleine Sterne leuchten ewig“ folgten. Er engagiert sich ehrenamtlich für Kinderhilfsorganisationen und unterstützt die Robben-Kampagne von PETA.

Wenn wir anfangen, auf unser Herz zu hören, werden wir Dinge im Leben im Leben erkennen, die uns unvorstellbar erschienen.

Mats, ein erwachsener Mann mit Familie und tollem Job, weiß nicht mehr was es heißt zu träumen. Er hat vergessen wie die Sterne aussehen. Jeden Tag geht er von früh bis spät auf Arbeit, um Geld für seine Familie zu verdienen, sogar am Wochenende. Eines Tages hat er jedoch einen schlimmen Autounfall, nachdem er einen Monat im Koma liegt. Als er wieder zu sich kommt, befindet er sich in einem Krankenhaus, wo ihm ein kleiner totkranker Junge hilft, die Welt mit anderen Augen zu sehen. Er will sich verändern und sein Leben neu ordnen. In Erinnerung an den „Kleinen Prinzen“ möchte Jandos modernes Märchen darauf aufmerksam machen, dass man niemals aufhören sollte an Wunder zu glauben.

Fazit

Ein sinnhaftes Buch über Freundschaft, Menschlichkeit und die Verwirklichung von Träumen, die den Menschen Mut machen soll, nie die Hoffnung zu verlieren. Die liebenswerte und berührende Geschichte von Mats und dem kleinen Jungen wird so wunderbar beschrieben, wie ein Märchen. Zudem wird sie mit sinnlichen Sprüchen in den einzelnen Kapitel untermalt.

Das Buch spielt die meiste Zeit im „Krankenhaus am Rande des Meeres“, wo Mats zu seiner Genesung untergebracht ist. Nachdem er aufwacht, lernt er den kleinen Jungen kennen, der eine unheilbare Krankheit zu haben scheint, jedoch unglaublichen Lebenswillen und Optimismus an den Tag legt. Der Leser merkt Stück für Stück seine eigene Engstirnigkeit und Blindheit von den wunderbaren Gegebenheiten, denn der kleine Junge sieht Mats Überleben als zweite Chance im Leben.

Das Buch thematisiert wichtige Dinge im Leben des Menschen, weshalb es mir an vielen Stellen ein wenig an Tiefgang fehlt. Die „Verwandlung“ von Mats geht viel zu schnell und auf einmal versteht er den Jungen, den er vorher noch sonderbar fand. Das ist ein wenig schade. Trotzdem ein tolles und empfehlenswertes Buch.

http://immer-mit-buch.blogspot.de/2013/09/sternenreiter-kleine-sterne-le...


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