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Silber - Das erste Buch der Träume

Bild von Trina

Geheimnisvolle Türen mit Eidechsenknäufen, sprechende Steinfiguren und ein wildgewordenes Kindermädchen mit einem Beil … Liv Silbers Träume sind in der letzten Zeit ziemlich unheimlich. Besonders einer von ihnen beschäftigt sie sehr. In diesem Traum war sie auf einem Friedhof, bei Nacht, und hat vier Jungs bei einem düsteren magischen Ritual beobachtet.

Zumindest die Jungs stellen aber eine ganz reale Verbindung zu Livs Leben dar, denn Grayson und seine drei besten Freunde gibt es wirklich. Seit kurzem geht Liv auf dieselbe Schule wie die vier. Eigentlich sind sie ganz nett.

Wirklich unheimlich – noch viel unheimlicher als jeder Friedhof bei Nacht – ist jedoch, dass die Jungs Dinge über sie wissen, die sie tagsüber nie preisgegeben hat – wohl aber im Traum. Kann das wirklich sein? Wie sie das hinbekommen ist ihr absolut rätselhaft, aber einem guten Rätsel konnte Liv noch nie widerstehen…

Eigentlich habe ich das Buch nur deshalb gelesen, weil ich die komplette Edelstein-Trilogie von Kerstin Gier verschlungen habe und neuen Lesestoff gesucht habe. Giers Schreibstil ist gut, etwas ironisch und witzig. Die Idee mit den Träumen fand ich auch sehr gut.

Liv träumt. Verrückte Sachen. Und von der beliebten Jungs-Clique in der Schule, welche sich an alles erinnert, was sie mit ihr in den Träumen gemacht hat.

Also, das Buch ist okay, witzig geschrieben, aber kein Buch, das ich unbedingt allen weiterempfehlen muss.

Fazit: Kann man, muss man nicht!


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