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Mystery Gruselbox Teil 1 - Im Garten des Henkers (Patricia Bow)

Bild von LieLu

Cora Verlag

Die Autorin

Patricia Bow wuchs in Ottawa, der Hauptstadt Kanadas, als eines von sieben Kindern auf. Ihre Familie stammt von schottischen, irischen und englischen Pionieren ab, die sich rund um Ottawa niederließen, als dieses Gebiet einem Urwald glich. Die Geschichten dieser Einwanderer, all das, was sie erlebt und erlitten haben, faszinierte sie schon als Kind. Und deshalb entschied ich mich auch Geschichte zu studieren.
Zusammen mit ihrem Ehemann Eric und Pooka, einer kleinen grau getigerten Katze, lebt sie derzeit in Kitchener, Ontario. In ihrer knappen Freizeit geht sie gerne spazieren, liest oder schneidert eigene Pullover.

Gewisse Dinge sollte man lieber begraben lassen

Bereits am allerersten Tag auf der Schulinsel entdeckt Nora bei einer Abkürzung einen geheimnisvollen Garten, der sie sofort fasziniert. Seltsam, dass jemand eine drei Meter hohe Mauer um einen Garten baut, findet sie. Als sie die Schule endlich erreicht, stellt sie mit Entsetzen fest, dass sie eine Stunde auf der kleinen Insel herumgeirrt ist. Als sie aber den netten Jack McKie kennenlernt, vergisst sie die Strapazen schnell. Er ist es jedoch auch, der ihr mehr vom geheimen Garten erzählt, der früher ein Gefängnis gewesen war und anders als erwartet, birgt er noch immer ein dunkles Geheimnis. Auch einige Schüler waren vor vielen Jahren an diesem Geheimnis interessiert gewesen, was damit endete, dass ein Junge sich in der Gefängnisruine das Leben genommen hatte, ein anderer ertrank. Doch Nora, Jack und Skye schrecken davor nicht zurück und wagen sich in die geheimnisvolle und unheimliche Ruine vor. Schnell sind sie selbst in tödlicher Gefahr, denn auch der Schlangenring, den die Freunde im Garten finden, birgt ein dunkles Geheimnis.

Fazit

Eine unheimlich spannende Geschichte, die man gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Gerade die Landschaft und Umgebung sind wunderbar beschrieben. Der flüssige Schreibstil der Autorin und die sympathischen Protagonisten führen dazu, dass der Leser sich in einer angenehmen Atmosphäre involviert fühlt.

Was mir am Buch leider nicht so gefällt, ist die Aufmachung als „Zeitschrift“, denn man hat das Gefühl eine in den Händen zu halten. Sowohl Cover, als auch Seiten sind so dünn, dass sie bei der kleinsten rauen Behandlung zerreisen, schade um den tollen Inhalt, denn ich würde an so einem Buch eher vorbei gehen. Allerdings handelt es sich natürlich auch um einen Sammelband und man hat versuch, möglichst viele Geschichten (4) in einen Band zu bringen.

Eine spannende, unheimliche und zugleich abenteuerliche Geschichte, welche an einigen Stellen ins Fantastische abschweift, was ihr aber keinen Abbruch tut.
http://immer-mit-buch.blogspot.de/2013/08/mystery-gruselbox-teil-1-im-ga...


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