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Ins Nordlicht blicken

Bild von Ninni

Ins Nordlicht blicken von Cornelia Franz

2011 kommt ein ausgehungerter Schiffsjunge, mit philippinischem Pass, von Bord des Kreuzfahrtschiffs MS Alaska. Der Junge ist allein in einem Cafe, als Lloyd ihn aufließt und ihm Essen und einen Platz zum Schlafen anbietet.

Jonathan Querido hatte es geschafft, sein größter Traum war in Erfüllung gegangen. Er hatte es geschafft, er war seiner trostlosen Heimat entkommen! Pakatuq Wildhausen gab es nicht mehr!

Neun Jahre später macht sich Jonathan auf eine Reise in seine Heimat, Grönland. Dort stellt er sich dem dunkelsten Geheimnis seiner Vergangenheit, die heute noch Panik in ihm aufkommen lässt. Auf dem gleichen Weg wie er damals nach Deutschland gekommen war, macht er sich auf eine beängstigende Reise in das Land seiner Kindheit. Auf dem Schiff trifft er Shary, eine jungen Frau die ebenfalls nach Grönland reist. Zusammen machen sie sich auf die Suche nach Antworten.

Was ist aus seinen Freunden und seiner Jugendliebe Maalia geworden nachdem ihn alle für vermisst und tot erklärt hatten? Was passierte wirklich auf der MS Alaska, auf Jonathans Weg nach Deutschland? War sein Vater tot oder hatte er sich in einen der dunkelsten Orte Grönlands zurückgezogen?

Auf Jonathans Reise durch Grönland wird ihm klar, dass man die eigene Vergangenheit nicht löschen oder leugnen kann. Man muss sie akzeptieren und das Beste daraus machen um sein Leben leben zu können und in die Zukunft schauen!

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Durch die abwechselnden Zeitsprünge pro Kapitel wurde es sehr interessant aber keines Falls verwirrend. Es war spannend und sehr geheimnisvoll. Das Buch hat mich gefesselt und war bis zum Ende hin spannend. Das Ende hat mir ebenfalls sehr gut gefallen, da es ein offenes Ende war aber mit der Hoffnung auf ein glücklichen Ausgang der Geschichte.


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