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Der Schlüsselträger und die grauen Könige (Marco Kunst)

Bild von LieLu

Gerstenberg Verlag

Der Autor

Marco Kunst wurde 1966 in Amsterdam geboren, wo er nach einem Philosophiestudium als freier Lektor und Dozent für verschiedene Verlage arbeitete. Sein erster Roman Gelöscht wurde zu einem vollen Erfolg.

Teil 1: Das Gräuel des Waldes

Das Gräuel ist wieder da. In Form von Wicken kommt es aus dem Wald und dringt in die Stadt Myr ein, wo es all die Menschen in Steinstatuen verwandelt. Auch Timeo, der mit seinem Vater im Wald lebt und Manou, sind betroffen. Als Manou auf der Suche nach ihrem Vater auf Timeo trifft und beide Väter zu Statuen erstarrten, stellt sich heraus, dass Timeos Vater ein Geheimniswahrer des Königs, ein Schlüsselträger ist. Nur der König kann die Stadt nun noch retten. Denn vor Jahren gab es einen Pakt zwischen dem Gräuel und dem König, dieser muss seine Seele opfern, um das Gräuel zurück zu drängen… Doch Aeon, der König von Myr hat Angst. Timeo und Manou machen sich nun auf den Weg zu ihm, um ihn zur Rede zu stellen. Doch der oberste Stadtwalter und Berater des Königs Malin spielt ein falsches Spiel.

Teil 2: Das Gräuel des Flusses

Nun erhebt sich nicht nur das Gräuel des Waldes, sondern auch des Flusses erneut und Timeo muss sich etwas einfallen lassen das riesige Monster zubesiegen. Zusammen mit Manou denkt er sich einen Schlachtplan aus. Die beiden sind jedoch längst hinter die dunklen Machenschaften Malins gekommen und versuchen gleichzeitig ihn und das Gräuel auszuschalten. Doch das ist gar nicht so einfach und schnell schweben die beiden in tödlicher Gefahr.

Fazit

Nachdem ich mich lange nicht an das Buch herangetraut habe, zwecks anfänglicher Langeweile und kleiner Schrift, habe ich letztlich herausgefunden, dass es von Seite zu Seite besser und spannender wurde. Das Cover ist sehr ansprechend gestaltet und passt durch seine Farbe auch gut zum Inhalt. Die Schrift des Buches ist mir jedoch viel zu klein.

Das Buch ist durch die Unterteilungen in Prolog, Teil 1 „Das Gräuel des Waldes“, Teil 2: „Das Gräuel des Flusses“ und den Epilog sehr gut und schlüssig unterteilt, sodass der Leser immer weiß, wo er sich gerade befindet. Bei der Fülle an Namen und Informationen, ist das besonders wichtig. Die Geschichte ist mit viel Emotion und Fantasy erzählt und der Leser hat an jeder Stelle das Gefühl mitten drin zu sein. Er leidet förmlich mit Timeo und Manou, den beiden Hauptfiguren des Buches mit.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich würde es jedem weiterempfehlen, wobei ich finde, dass es eher ein Jugendbuch ab dem Alter von 12 Jahren ist.
http://immer-mit-buch.blogspot.de/2013/08/die-schlusseltrager-und-die-gr...


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