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Atme nicht

Bild von Ninni

Ryan hat einen Selbstmordversuch hinter sich. Nach der Entlassung aus der Klinik ist er wieder auf sich allein gestellt. Doch die Ereignisse aus der Vergangenheit lasten noch immer auf ihm. Seine Eltern hat Ryans Selbstmordversuch psychisch sehr mitgenommen und sie würden Ryan am liebsten die ganze Zeit kontrollieren und bewachen. In der Schule ist Ryan ein Freak und alle haben Angst vor ihm. Die einzigen Freunde, die er hat, sind Val und Jake, die er in der Klinik kennen gelernt hat, aber weit von ihm entfernt wohnen. Alles in allem ist Ryans Leben trist und grau. Nur wenn er unter dem Wasserfall im Wald, nahe seinem Haus steht, kommt Leben in ihn. Dort fühlt er sich lebendig, und kann die Sorgen des Alltags vergessen. Eines Tages lernt er dort Nicky kennen. Doch Nicky hat einen Grund für das nicht ganz zufällige Treffen. Nicky will alles über Ryans Selbstmordversuch wissen, doch Ryan weiß nicht, ob er schon bereit ist, darüber zu sprechen. Die beiden lernen sich näher kennen und mit der Hilfe von Nicky schafft Ryan es, die Vergangenheit zu verarbeiten. Doch auch Nicky hat ein Geheimnis, von dem, sie erst am Ende der Geschichte, bereit ist zu erzählen.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen, da es toll geschrieben ist. Man ist in der Lage, mit der Hauptperson Ryan mitzufühlen. Die Autorin baut die Spannung der Geschichte bis zum Ende hin auf. Während des Lesens war ich die ganze Zeit am überlegen, was die Personen letztendlich fühlen und füreinander empfinden. Ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen.


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