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Desperate Angels (E.M. Ross)

Bild von LieLu

MEDU Verlag

Die Autorin

Ross wurde 1962 im Ruhrgebiet geboren. Als Finanzmanagerin war sie viele Jahre für einen großen amerikanischen Konzern tätig und lebte unter anderem in Frankreich, England, Russland, Singapur, Thailand und China. Im Jahre 2006 kehrte Ross nach Deutschland zurück und wohnt seither im Großraum Frankfurt am Main. „Desperate Angels“ ist ihr erster Roman.

Desperate Angels

FBI- Agent Nate und seine Kollegin Tandra geraten nach drei Morden an jungen Mädchen mitten hinein in den okkulten Fanatismus einer gefährlichen Sekte, die mit Grausamkeit, blutigen Ritualen und Brutalität aufwartet und scheinbar vor nichts zurückschreckt. Immer schwieriger gestaltet sich die undercover Arbeit, die Sonderkommission „Angel“, in der Sekte. Plötzlich wird die Situation für Tandra und Nate unerwartet gefährlich, denn sie geraten selbst in die Fänge der Sekte. Ein brutales und grausames Spiel tut sich für Nate auf, nachdem beide gefangen genommen wurden. Monatelang wird er in einer dunklen Kammer festgehalten, gequält und penetriert. Nach seiner Befreiung ist nichts mehr so wie es war und auch Nathaniel glaubt einige Male nicht mehr an sich und seinen Verstand. Zu sehr haben ihm seine Peiniger zugesetzt. Bald muss er feststellen, dass die Sektenmitglieder in ihm eine Art „Anführer“ sehen und ihn unbedingt wieder haben wollen. Trotz neuer Identität und Zeugenschutzprogramm beginnt der gnadenlose Albtraum für Nate bald von Neuem…

Fazit

Ein unglaublich fesselndes und spannendes Buch, was ich am Anfang gar nicht dachte. Das Cover hat mich leider nicht ganz angesprochen, weshalb ich mich mit dem Einstieg etwas schwer tat. Schnell stellte ich jedoch fest, dass das Buch mehr bietet, als es verspricht. Ein Prolog aus dem Ende des Romans führt in das Geschehen ein und der Lese steckt schnell mittendrin in okkulten Szenen und blutigen Taten.

Mystery-Thriller trifft es gut, da es zwischenzeitlich recht weit hergeholt klingt. Jedoch ist vieles auch dem Fanatismus der Sekte zu zuschreiben. Der flüssige und spannende Schreibstil von E. M. Ross saugt den Leser sofort auf und hält ihn in der grausamen und brutalen Handlung des Romans fest. Bis zum Schluss habe ich das Buch verschlungen und konnte es nicht mehr aus der Hand legen, aber Vorsicht, dieses Erstlingswerk der Autorin ist nichts für zarte Gemüter..


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