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Schattenblüte 2

Bild von Jacquy

Inhalt: Thursen ist wieder ein Mensch und mit Luisas Hilfe gelingt es ihm langsam, sich wieder anzupassen und ein normales Leben zu führen. Dann finden die beiden eine Leiche im Wald und Thursen weiß, dass es die Werwölfe – nun unter Norrocks Führung – waren, die den Jungen getötet haben.

Meinung:
Zu den Charakteren muss ich nicht mehr viel sagen. Luisa ist noch genauso stur wie im ersten Band, Thursen hat immer noch viele Geheimnisse, von denen er Luisa nichts sagen kann oder möchte, weshalb diese sauer ist.
Neu ist Elias, den ich sehr sympathisch finde. Er und einige andere wollen Berlins Straßen sicherer machen und den Menschen helfen. Luisa und er freunden sich an, was Thursen allerdings gar nicht passt.

Insgesamt fand ich den zweiten Band noch etwas besser als den ersten. Es kommen viele neue Dinge hinzu, was die Geschichte interessanter macht. Eine Liebesgeschichte ist natürlich vorhanden und durch den Mord an dem Jungen und die Fragen, was es damit auf sich hat, hat es auch an Spannung nicht gefehlt.

Neben den Werwölfen sind diesmal noch andere "Wesen" aufgetaucht. Dadurch dass niemand Luisa seine Geheimnisse verraten durfte oder wollte, weiß sie lange nicht Bescheid, und da das Buch größtenteils aus ihrer Sicht geschrieben ist, fragt sich der Leser auch die ganze Zeit über, wer denn nun die "Guten" und wer die "Bösen" sind und was jetzt überhaupt los ist. Das fand ich sehr gut, da es überhaupt nicht voraussehbar war und man immer wieder überrascht wurde.

Fazit:
Interessant und spannend. Besonders im letzten Drittel konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen und habe das Buch dann fast am Stück beendet, was mich aber leider zu einem fiesen Cliffhanger führte.


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