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Elysion

Bild von Elfenwind

Die Geschichte spielt im Jahr 2135. Es ist die Welt nach den Kriegen. Die Menschheit rottet sich in den vereinzelten Städten zusammen, die es noch gibt. In den Wäldern herrschen die Malachin, eine Art Wesen, das zwar humanoide Formen hat, aber keinerlei Haut besitzt. Viele halten sie für Götter, die endlich den Krieg der Menschen beendeten. Aber sie sind nicht wirklich friedlich. Eine junge Frau Cooper, 17 Jahre hat dank dem Wissen ihres Vaters, der früher einmal Physiker war, eine Art Teslaspule gebaut und versucht damit die Malachin zu bekämpfen. Aber bei einem Kampf kommt es zu einem Zwischenfall mit dem Malachin und danach beginnt Cooper sich zu verändern.

Ich habe mich schon riesig auf dieses zweite Buch des Autors gefreut. Denn schon der erste Roman „ Asylon“ war spannend und faszinierend. Auch hier wurde ich nicht enttäuscht. Ich lese gern Endzeitromane und wenn diese dann mal eine neue, fesselnde Idee als Grundlage haben, ist das natürlich richtig spannend. Das Buch hat als Hauptpersonen 3 Jugendliche, die hier im Mittelpunkt der Geschichte stehen, aber es ist dennoch kein reines Jugendbuch. Es ist actionreich und fesselnd geschrieben und zieht auch die erwachsenen Leser absolut in seinen Bann. Durch detailierte Beschreibungen kann man sich die Geschehnisse sehr gut vorstellen und ich versank beim Lesen der Geschichte und man liest und liest.
Diese neuen Figuren, die Malachin, wie sie in die Geschichte eingewoben werden, welche Verbindungen es zu Cooper gibt und was das Geheimnis des Ganzen ist, all das gelingt dem Autor unglaublich gut. Als Leser ist man bis zum Ende gefesselt und ich liebe es dann noch einmal so richtig überrascht zu werden.
Das Buch ist eine Mischung aus Fantasy, Science Fiction, Endzeitthriller und Jungendbuch, unheimlich, spannend, fesselnd und super spannend.


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