Cosmo Hill

In dem Fantasy-Roman "Cosmo Hill der Supernaturalist" von Eoin Colfer das 287 Seiten dick ist und ca. 15€ kostet geht es um ein Weisenkind namens Cosmo Hill. In dem Weisenhaus wo er wohnt, wird er und seiners Gleichen schlecht behandelt und als versuchs Kanninchen missbraucht.
Doch bei einem unglücklich Unfall, bei einer Busfahrt, können er und sein Freund Ziplock fliehen. Doch der Aufseher Redwood verfolgt sie mit der Absicht sie umzubringen. Was er am Ende auch schafft oder wenigstens fast. Denn Cosmo lebt noch, doch er liegt im Sterben. Er sieht ein kleines durchsichtig schimmerndes Wesen auf seiner Brust sitzen.
Plötzlich tauchen 3 Kinder auf. Stefan, der der Anführer ist, das aber gar nicht sosieht, aber die Idee hatte diese kleinen Wesen zu vernichten. Mona, die von Stefan bei einem Unfall gerettet und später auch von einer gang frei gekauft worden ist und Dito,der aussieht wie ein Kind, aber schon ein Erwachsener ist. Er verfügt über eine besondere Fähigkeit, die ihm noch sehr schaden wird, aber am Ende hilft, dass die Wahrheit raus kommt.
Diese 3, die Supernaturalisten sind, retten Cosmo vor dem Wesen, das die letzte Lebenskraft von Verletzten ausaugt, wie z.B bei Cosmo fast und bei der Mutter von Stefan.
Er wird in ihre Familie aufgenommen und zusammen erledigen sie Tag für Tag solche Wesen und erleben viele Abentauer(die ihr besser selber liest, sost ist die spannung weg) am Ende schaffen sie es Dank Ellen Faustino, einer alten Freundin von Stefan, die Hauptquelle von den Wesen zufinden.
Diese liegt unter dem Weisenhaus, als sie viele vernichtet haben schaffen sie es noch viele Weisen zuretten.
Doch plötzlich wurde sie alle überfallen und schweben plötzlich in Lebensgefahr, als sie plötzlich die wahren Kräfte der Wesen raus finden. Denn Faustino scheint nicht sie freundlich zu sein wie sie am Anfang vorgab und Stefan erfährt wie der Unfall mit seiner Mutter wirklich passiert ist. Das alles nimmt ein sehr überrachendes Ende!
Der Roman Cosmo Hill ist sehr spannend und charmant geschriebn worden. Es gibt Stellen wo man sehr gut lachen, wie im Fall zwischen den Gespräch von Cosmo und den einen Wärter, aber auch mittrauen,wie im Fall von dem Tod von Stefan, kann.
Nicht so gut fand ich das Deckblatt, dass nicht genau über ein mit den Beschreibungen in der Geschichte stimmt oder am Anfang die Übergänge von einem Ereigniss zum anderen.
Außerdem find ich gut, dass das Ende sehr überraschent ist und das man das nicht schon von Anfang an sich hätte denken können.
Mir hat weiter gut gefallen, dass sowohl Spannungund Science-Fiction als auch ein bisschen Romantk drinn vorkommt.
Auch nicht so gut gefallen hat mir, dass manches nicht sehr genau beschrieben worden ist wie z.B. mache Waffen, Fahrzeuge oder die Satellite City.
Im allgemeinen bin ich sehr zufrieden mit den Buch und kann das guten Gewissens an Leute weiter empfehlen, die auf Science-Fiction stehen und auch sich was gut vorstellen können ohne gute und lange Beschreibung vom Aussehen bestimmter Sachen!
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