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Cerion!?

„Was machst du denn hier?“, rief Bryn fassungslos.
Einen Moment lang war er wie gelähmt.
Zum Teil war es noch der Schrecken, dass jemand in seine Falle getappt war, und zum Teil war es der Schock, wer sich darin wand.
Er nahm alle Einzelheiten mit erschreckender Klarheit wahr: Die schlanke Gestalt, die hellblonden, franseligen Haare, die grüne Lehrlingstracht.
Er spürte die Freude des Anderen darüber, ihn so aus der Fassung gebracht zu haben.
Die grauen Augen musterten ihn abschätzend, warteten darauf, dass er das Schweigen brach.
Gefühlslos.

„Oh! Was machst du denn hier?“, rief Bryn fassungslos und trat noch einen Schritt vor.
Sofort bereute er es, diese Falle gestellt zu haben. Er sah wie sich ein kleines, zerbrechliches Mädchen hilflos in dem provisorischem Netz wälzte und vor Anstrengung keuchte. Die dunklen, braunen Augen weit aufgerissen.
In ihrem anklagenden Blick spiegelte sich Angst.
Angst und Gleichgültigkeit.
Eine seltsame Kombination.
Eine Kombination die Bryn stark an sich selbst erinnerte. Er empfand ebenfalls so etwas wie Angst. Wieso?
Das wusste er nicht.
Verlangen nach zwei Totgeglaubten

„Mael! Was machst du denn hier?“, rief Bryn fassungslos. Er keuchte einige Momente in sich hinein, schloss seine Augen, nur um zu sehen, dass wenn er sie wieder öffnete Mael noch immer da war. Er war selber erstaunt, dass er den Jungen in der Grube einfach so erkannt hatte, aber dies verdankte er wohl seinem guten Gedächtnis und der Erkenntnis, dass Mael sich kaum verändert hatte. Kaum. Er war nur größer geworden.
Und jetzt ist er hier in meiner Falle!
Bryn war fassungslos.
Die Prinzessin mit dem Dolch im Gürtel

...Was machst du denn hier?", rief Bryn fassungslos. Er konnte seinen Blick nicht von dem wenden, was ihm da ins Netz gegangen war. Zwei große, dunkelbraune Augen fixierten ihn. Sie durchbohrten ihn beinahe mit ihrer Durchdringlickeit. Es war als würde ein Feuer, ein Feuer aus Emotionen und Gefühlen, sein festes Herz zum Schmelzen bringen. Als würde es ihn... weicher werden lassen. Er versuchte sich dagegen zur Wehr zu setzten! Niemand hatte ihn gefragt ob er weicher, gefühlsduselig werden wollte. Doch es gelang ihm nur schwer. Ein ihm unbekanntes Gefühl ergriff Besitz von ihm!
[seit Tagen] oder [Meena]

Seit Tagen
oder
Meena
„Jela! Was machst du denn hier?“, rief Bryn fassungslos.
Sie schien ihn nicht sofort bemerkt zu haben, doch beim Klang seiner Stimme fuhr sie auf. Ihre Hände tasteten wild nach den rauen Reben, die Bryn ineinander verknüpft hatte, um in seinem provisorischen Netz Halt zu finden.
Er sah ihr vor Wut und Schreck verzerrtes Gesicht erst, als sie es aufgab, um sich zu treten, und den Kopf in seine Richtung hob.
Vollmond

„Was machst du denn hier?“, rief Bryn fassungslos. Vor ihm in der Grube saß ein junger Mann, ungefähr 17 Jahre alt. Bryn starrte den Gefangenen entsetzt an. „Du...du...du kannst gar nicht hier sein!“, stammelte Bryn. Er kniff die Augen fest zusammen und stellte beim Öffnen fest, dass der Junge immer noch da war. „Jarmor. Du bist tot! Ich habe gesehen, wie du gestorben bist!“ Langsam ließ er sich auf den Waldboden sinken. Seine Füße baumelten über dem Rand des Abgrunds. „Das kann doch gar nicht sein!
Der Fremde

"Was machst du denn hier?", rief Bryn fassungslos und betrachtet den Fremden, der in seinem Netz baumelte, noch etwas genauer. Er kannte ihn nicht, so viel stand fest. „Sei gegrüßt!“, rief der Fremde mit erstaunlich ruhiger Stimme nach oben und griff sich zur Begrüßung mit einer Hand an seinen Hut. Bryn war zu überrascht um zu antworten und starrte nur weiter grimmig auf seinen Gefangenen. „Wärst du so gütig mich zu befreien?“, erkundigte sich der merkwürdige Mann und erst jetzt bemerkte Bryn dass er einen Gehstock bei sich hatte.
