Ich kenne Dich Besser Als du denkst

Die Träne in deinen Augen. Sie verrät mir so viel und doch wieder nichts. Langsam fließt sie über deine weiche, samtige Haut, bis hin zum Kinn und tropft schließlich auf dein Schlüsselbein, wo sie langsam verschwindet. Man könnte meinen, dass dich diese Träne an andere verrät. Doch das ist gelogen. Du könntest dich freuen, Schmerz empfinden, wütend sein. Doch niemandem ist es es vergönnt dich vollkommen zu kennen und zu wissen was du denkst, fühlst.
Cerion!?

„Was machst du denn hier?“, rief Bryn fassungslos.
Einen Moment lang war er wie gelähmt.
Zum Teil war es noch der Schrecken, dass jemand in seine Falle getappt war, und zum Teil war es der Schock, wer sich darin wand.
Er nahm alle Einzelheiten mit erschreckender Klarheit wahr: Die schlanke Gestalt, die hellblonden, franseligen Haare, die grüne Lehrlingstracht.
Er spürte die Freude des Anderen darüber, ihn so aus der Fassung gebracht zu haben.
Die grauen Augen musterten ihn abschätzend, warteten darauf, dass er das Schweigen brach.
[seit Tagen] oder [Meena]

Seit Tagen
oder
Meena
„Jela! Was machst du denn hier?“, rief Bryn fassungslos.
Sie schien ihn nicht sofort bemerkt zu haben, doch beim Klang seiner Stimme fuhr sie auf. Ihre Hände tasteten wild nach den rauen Reben, die Bryn ineinander verknüpft hatte, um in seinem provisorischen Netz Halt zu finden.
Er sah ihr vor Wut und Schreck verzerrtes Gesicht erst, als sie es aufgab, um sich zu treten, und den Kopf in seine Richtung hob.
Vollmond

„Was machst du denn hier?“, rief Bryn fassungslos. Vor ihm in der Grube saß ein junger Mann, ungefähr 17 Jahre alt. Bryn starrte den Gefangenen entsetzt an. „Du...du...du kannst gar nicht hier sein!“, stammelte Bryn. Er kniff die Augen fest zusammen und stellte beim Öffnen fest, dass der Junge immer noch da war. „Jarmor. Du bist tot! Ich habe gesehen, wie du gestorben bist!“ Langsam ließ er sich auf den Waldboden sinken. Seine Füße baumelten über dem Rand des Abgrunds. „Das kann doch gar nicht sein!
Die Helden des Bettes

Sie hatten die Fähigkeit mehrere Liter pro minute abzufeuern. Ihre Kanonenschläuche waren so stark das Sie alles durchbohren konnten. Es kam wie weisser schleim der die Gegner verklebten und austroknen liess. Die Masse war begeistert und zeugten noch mehr Kanonen die bei der Beseitigung der Bedrohung aus Springfield helfen konnten. Homer war der Anführer der Simpsons Kolonie. Sie hatten auch Besondere Mächte. Das sage ich später...
Ich hoffe es hat Ihnen gefallen und ich wünsche Ihnen frohe Festtage und ein gutes neues Jahr.
Verlangen nach zwei Totgeglaubten

„Mael! Was machst du denn hier?“, rief Bryn fassungslos. Er keuchte einige Momente in sich hinein, schloss seine Augen, nur um zu sehen, dass wenn er sie wieder öffnete Mael noch immer da war. Er war selber erstaunt, dass er den Jungen in der Grube einfach so erkannt hatte, aber dies verdankte er wohl seinem guten Gedächtnis und der Erkenntnis, dass Mael sich kaum verändert hatte. Kaum. Er war nur größer geworden.
Und jetzt ist er hier in meiner Falle!
Bryn war fassungslos.
Gefühlslos.

„Oh! Was machst du denn hier?“, rief Bryn fassungslos und trat noch einen Schritt vor.
Sofort bereute er es, diese Falle gestellt zu haben. Er sah wie sich ein kleines, zerbrechliches Mädchen hilflos in dem provisorischem Netz wälzte und vor Anstrengung keuchte. Die dunklen, braunen Augen weit aufgerissen.
In ihrem anklagenden Blick spiegelte sich Angst.
Angst und Gleichgültigkeit.
Eine seltsame Kombination.
Eine Kombination die Bryn stark an sich selbst erinnerte. Er empfand ebenfalls so etwas wie Angst. Wieso?
Das wusste er nicht.
Der Jäger

"Was! Was machst du denn hier?", rief Bryn fassungslos, als er sich weiter über die Klippe beugte.
"Das siehst du doch Bryn, ich hänge in deiner Falle. "rief ihm die Gestalt von unten zu.
"Was willst du von mir?"Bryn, sah fassungslos nach unten.
"Die Frage lautet was willst du von mir "Bryn versuchte das Gesicht der Gestalt zu erkennen aber es wurde von einer schwarzen Kaputze verhüllt.
"Ich will wissen warum du mich verfolgst!
"Ich bin ein Jäger ein Jemand der solche wie dich aufspürt und ihnen das was sie verloren haben versucht zurück zugeben."
