Buchbotschaften
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Titel: Numbers- Den Tod im Blick
Autor: Rachel Ward
Genre: Fantasy, Science Fiction, Thriller (ist schwierig ein zu ordnen)
Vom Verlag empfohlenes Alter: 14 - 16 Jahre
Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 338
Verlag: Chicken House bzw. Carlsen
Preis: 13,95 €
Inhalt:
Jem ist ein Waise. Als kleines Kind hat sie gesehen, wie ihre Mutter an einer Überdosis gestorben ist. Seitdem Zeitpunkt wird sie von einer Pflegefamilie zur nächsten geschickt. Sie besitzt keinerlei Vertrauen und in die Augen schaut sie auch niemanden. Das alles liegt an ihrer Gabe, wenn sie jemandem in Auge blickt, so sieht sie das Datum, an dem ihr gegenüber das Zeitliche segnen wird. Deshalb will sie auch nichts mit Spinne zu tun haben, doch der ist echt schwer ab zu schütteln. Als die beiden bei einem gemeinsamen Besuch des London Eyes feststellen, dass alle dasselbe Datum besitzen, verschwinden beide. Sie flüchten vor den Behörden und dem Drogenring, dem Spinne angehört, aber es gibt ein Problem Spinnes Todesdatum rückt von Minute zu Minute näher. Kann Jem seinen Tod verhindern?
Schreibstil:
Ich mochte diesen persönlich nicht so sonderlich gerne. Ich erwarte bei einem Thriller mehr Spannung.
Perspektive:
Dieses Buch ist aus der Perspektive von Jem geschrieben.
Story:
Meiner Meinung ist die Story leicht zu durchschauen. Bereits nach einigen Seiten war mir klar, was passieren würde. Ich wusste sofort, dass die beiden sich in einander verlieben würden usw. Deshalb erschien es mir wahrscheinlich auch nicht sonderlich spannend.
FAZIT:
Ich stimme den meisten anderen nicht zu, dass dieses Buch absolut toll ist. Ich empfand es als langweilig und nicht spannend. Es gibt definitiv bessere Bücher. KEIN MUST-READ.
Numbers - Den Tod im Blick ist ein richtig geiles, hammermäßiges Buch, ich war zwar nicht Buchbotschafterin, aber als ich es im Buchladen gesehen hab, musst ich es mir sofort kaufen weil allein der Klappentext mich schon gefesselt hat.
Es ist ein Buch, das einen einfach nicht mehr los lässt, es ist unglaublich spannend, und doch gefühlvoll.
Einfach toll geschrieben, auch wenn man sich ein anderes Ende erhofft, so passt es doch zur Story.
Und die Art und Weise, wie die Autorin die Ereignisse schildert, wie sie alles Beschreibt, ist einfach nur genial. Ihr gelingt es mit Leichtigkeit den Leser aus dem Altag in ihre wunderbare Welt zu entführen.
Eine Wucht von Debütroman. Ein Thriller der besonderen Art. Nicht zu 100 % realistisch, aber doch glaubhaft.
Ich kann Numbers nur jedem empfehlen.
In dem Buch "Numbers - den Tod im Blick" geht es um Jem, die jedes Todesdatum eines Menschen herausfinden kann, indem sie diesem in die Augen guckt. Dabei wird sie eines Tages erwischt und wird fortan vom ganzen Land gesucht. Spinne, ein Freund von ihr, flieht mit ihr.
Gemeinsam erleben sie viele Sachen, über die man als Leser automatisch lacht, obwohl sie gar nicht so witzig sind. Das Buch jedoch ist in einem lustigen Stil geschrieben, welcher zuerst von den Gefahren ablenkt, die während der Flucht passieren. Am Ende jedoch muss man der Wahrheit, oder in diesem Fall dem Tod, in die Augen sehen.
Insgesamt fand ich das Buch sehr ergreifend. Besonders die Annäherung zwischen Jem und Spinne wird sehr liebenswürdig erzählt. Obwohl all die Sachen nicht von dem traurigen Ende ablenken können, was trotz allem sehr passend ist, ist es ein tolles Buch, dass ich allen Leseratten empfehlen würde!
Jem hat eine besondere Fähigkeit – sie kann das Sterbedatum eines Menschen in dessen Augen sehen. Obwohl sie unter ihrer Gabe leidet, kommt sie ihr zugute, denn sie und ihr Freund Spinne können dank ihr knapp einem Attentat entgehen.
Sie wurden jedoch bei ihrem hastigen Aufbruch kurz vorher gesehen – und nun sucht sie das ganze Land (die Geschichte spielt in Großbritannien).
Das Buch hat mir sehr gut gefallen, es ist aus der Sicht von Jem geschrieben, und man bekommt die Geschichte eigentlich von ihr erzählt, gelegentlich fließen direkte Ansprachen an den Leser ein, z.B. ein „Verstehst du?“, oder Ähnliches.
Obwohl die Handlung spannend und im Unterton melancholisch ist und man oftmals mit Jem und Spinne mitfühlt, wenn ihre Situation noch unangenehmer wird, als sie es bis dahin ist, gibt es immer wieder Szenen und Situationen, die mindestens zum Lächeln, wenn nicht auch zum Lachen sind.
Ab einem bestimmten Punkt im Buch ändert sich die Stimmung nochmal und bleibt so bis zum Ende – welches mich nicht überrascht hat, es ist irgendwie unvermeidlich.
Die Sprache ist salopp, eben den jugendlichen Protagonisten angemessen, aber trotzdem gefällig zu lesen. Über manche Figuren hätte ich gerne mehr lesen mögen, vor allem über Spinnes Oma, die mir irgendwie ans Herz gewachsen ist.
Insgesamt schon eine ergreifende Lektüre, die von mir vier von fünf Punkten bekommt.
Gefesselt hat mich an dem Buch die Idee der Autorin, die Hauptprotagonistin mit einer ganz besonderen Gabe auszustatten. Sobald Jem jemandem in die Augen sieht, weiß sie dessen Todesdatum. Eine –zumindest für mich- neue Idee und auch eine sehr reizvolle dazu.
Damit ist dann natürlich auch schon ein großer Teil des Romanes festgelegt. Es dreht sich um die Frage, ob der Tod schon mit der Geburt feststeht oder man Einfluss darauf hat seinen eigenen Todeszeitpunkt oder den eines anderen durch bestimmte Aktionen und Taten zu ändern. Und das Buch beantwortet die Frage auch, aber darauf will ich hier natürlich nicht näher eingehen.
Aber auch die Handlung um diese Grundproblematik ist sehr ansprechend gestaltet. Mit Jem und Spinne hat Frau Ward zwei Figuren geschaffen, die mit ihrer problematischen Herkunft und Situation weit weg von mir sind, was mir eine Identifikation ziemlich schwer gemacht hat, aber die sehr authentisch und realistisch sind und nachvollziehbar agieren. Dazu trägt auch ihre jugendlich-schnoddrige Sprache bei, die sich durch das ganze Buch zieht.
Die Handlung mit der roadmovie-artigen Flucht durch halb England nimmt einen schnell gefangen und zieht einen in ihren Bann. Man wünscht den beiden ein gutes Ende, glaub aber gleichzeitig selbst nicht daran, dass es wirklich eintrifft.
Den Epilog fand ich dagegen etwas kitschig und nicht so ganz zu dem Rest des Buches passend. Jem ist darin irgendwie zu glatt und angepasst.
Ob ich allerdings den zweiten Band wirklich lesen will, weiß ich noch nicht. Zu dem Thema wird für mich im ersten Teil eigentlich alles gesagt und er wirkt auf mich auch in sich rund und abgeschlossen.
Inhalt:
Jem ist Waise, Problemkind, wohnt bei einer Pflegemutter und schwänzt regelmäßig die Schule. Ständig wird sie zu neuen Pflegefamilien weitergereicht, nie gibt sie sich Mühe sich einzugewöhnen oder gar Freunde zu finden.
Denn Jem hat eine furchtbare Gabe: wenn sie einem Menschen in die Augen sieht, erblickt sie eine Zahlt- das Todesdatum. Seit ihre Mutter vor 8 Jahren an einer Überdosis starb, ist sie sich dessen bewusst.
Doch ein Junge an ihrer jetzigen Schule lässt sich nicht abwimmeln: Spinne, den sie anfangs fast abstoßend fand, schafft es nach und nach ihr Vertrauen zu gewinnen. Die beiden werden Freunde, doch eines Tages im Vergnügungspark bemerkt Jem, dass alle um sie herum dieselbe Zahl haben: das aktuelle Datum. Die beiden flüchten, dann explodiert eine Bombe. Jem weiht Spinne ein, und von der Polizei verfolgt flüchten die beiden aufs Land. Spinne will ein freies Leben, doch Jem weiß ganz genau: er hat nur noch eine Woche…
Mein Fazit:
Emotional fand ich das Buch sehr aufwühlend. Jem hatte eine schwere Kindheit, die sie auch ohne ihre Gabe leer zurückgelassen hätte. Ich fand es furchtbar, dass ein 15jähriges Mädchen schon so perspektivlos und im wahrsten Sinne des Wortes lebens-müde sein konnte. Und Jem ist an sich keine Fiktion: viele Jugendliche leben auf diese Weise und werden nie einen Platz in der Gesellschaft finden.
Ihre gemeinsame Flucht mit Spinne vor der Polizei war zwar verständlich, aber unglaublich naiv in der Durchführung, was Jem irgendwann auch selbst auffällt. Was ich sehr schade fand, war, dass Spinnes Charakter kaum ausgebaut wurde. Sicher, das Hauptaugenmerk lag auf Jem, aber sie ist innerlich ausgehöhlt und emotionsarm. Spinne ist ein schillernder Charakter, der aber größtenteils im Dunkeln gelassen wurde und sich dann immer so anpasst, wie die Handlung es gerade verlangt. Eigentlich schade, ein bißchen mehr Reflektion über ihn hätte ihre Beziehung glaubwürdiger gemacht.
Das Ende ist mir zu unkritisch: nach dem Verhör lässt die Polizei sie einfach gehen und das wars? Mit der Aussage wäre sie erst einmal in der geschlossenen Abteilung gelandet. Und warum noch die letzte Seite? Was will die Autorin damit erreichen? Man meint, dass Jem ihr Leben endlich in den Griff bekommt, und dann sowas. Damit wird Jems Lebensansicht „Das Leben ist scheiße, man kann nichts dagegen tun und irgendwann stirbt man“ nur bestätigt. Dramaturgisch kann ich das Ende zwar nachvollziehen, hätte mir selbst aber einen positiveren Abschluss gewünscht. So bleibt man aufgewühlt zurück: Jem tut was sie kann, aber es hilft nichts und die schlimmstmöglichen Fälle treten ein, egal wie sie sich bemüht. Sie ist ihrem „Schicksal“ hilflos ausgeliefert und kann nichts verändern. Als Kernaussage für ein Jugendbuch ist dies in meinen Augen eher ungeeignet, ich würde das Buch aber auch erst ab 15 empfehlen.
Inhalt
Jem hat eine besondere Gabe – sie kann in den Augen der Menschen ihr Todesdatum sehen. Für Jem ist diese Gabe eher ein Fluch. Sie traut sich nicht mehr andere an sich heranzulassen. Zu groß ist ihre Angst, der oder diejenige könnte bald sterben. Bis sie Spinne kennen lernt. Auch Spinne ist, wie sie, ein Außenseiter und nach und nach freundet sich Jem mit dem großen, schwarzen und daueraktiven Jungen an. Er ist der erste seit langem, dem sie wirklich vertraut. Doch dann geht alles schief. Als sie und Spinne zusammen mit dem Londoner Riesenrad fahren wollen, entdeckt Jem, dass die Leute um sie herum alle das gleiche, nämlich das heutige Todesdatum besitzen. Voller Panik fliehen sie. Und tatsächlich explodiert wenige Minuten später eine Bombe im London Eye. Ihre Flucht bleibt natürlich nicht unbemerkt und schon bald fahndet die Polizei nach den beiden Jugendlichen. Jem und Spinne fliehen nun wirklich und kommen sich dabei immer näher. Eine Katastrophe für Jem, da Spinnes Todestag immer näher rückt…..
Meine Meinung:
Ich muss ehrlich sagen, dass ich von diesem Buch mehr erwartet hätte. Mehr im Sinne von, origineller. Denn die Geschichte wäre ohne Jems Gabe, das Todesdatum in den Augen anderer Menschen zu sehen, ziemlich langweilig. Ohne die Zahlen würde es einfach um ein 15-jähriges Mädchen gehen, deren Mutter an einer Überdosis gestorben ist, die dann von einer Pflegefamilie in die nächste abgeschoben wird, niemanden an sich heran lässt und sich schließlich in einen Jungen verliebt. Meiner Meinung nach , schon zu oft gelesen. Jedoch würde mich dies gar nicht so stören, wenn das Buch die Spannung vom Anfang der Geschichte, auch noch bis zum Ende durchhalten würde. Doch sinkt diese nach dem ersten Drittel rapide ab. Wäre da nicht der sehr flüssig zu lesende Schreibstil gewesen, wäre ich bestimmt in Versuchung gekommen das Buch beiseite zu legen. Egal wie langweilig die Geschichte auch manchmal ist, durch die Sprache der Autorin kann man immer weiter lesen. Kurz vor dem Ende des Buches zeigt die Geschichte, dann doch noch einmal, was in ihr steckt und zeigt sogar Tiefgang. Und das Ende, naja, darüber lässt sich bestimmt streiten ;)
Ich habe das Buch mit Begeisterung gelesen und habe es auch sehr schnell durch gekriegt. Trotzdem muss ich sagen, dass ich mir mehr erhofft hatte! die Idee ist so gut, doch man hätte viel mehr daraus machen können. Das Ende finde ich aber super! Na ja bals kommt ja band zwei Den Tod vor Augen raus, indem es um den Sohn von Jem geht, der sieht, dass eine Katastrophe kommt, weil alle Menschen die gleiche zahl in ihren Augen haben! Jem ist da übrigens schon Tod!
Also: ich hatte mir mehr erhofft, der Schreibstil der Autorin ist gewöhnungsbedürftig, die Idee aber genial!!!
Der Jugendroman "Numbers- Den Tod im Blick" von Rachel Ward erzählt von Jem, die besondere gabe hat, sie kann in dem Gesicht der anderen Leute Zahlen sehen. Seit dem Tod ihrer Mutter weiß sie was diese Zahlen bedeuten, sie sagen das Todesdatum aus. Aus diesem Grund meidet sie Menschen so gut es geht. Bis zu dem Tag als sie Spinne kennen lernt und mit ihm Freundschaft schließt. Erst versucht sie Spinne noch zu meiden, weil sie weiß, dass er ende des Jahres sterben wird, doch die Freundschaft siegt. An einem Tag sind die beiden am London Eye und Jem sieht überall das selbe Todesdatum. Der heutige Tag. Kurzer Hand laufen Jem und Spinne weg, sehen aber aus einiger entfernung wie das London Eye explodierte. Damit lösten sie eine Kettenreaktion aus, die beiden wurden zu Gejagten, von der Polizei, den Menschen, den Medien...
Sie beginnen eine Flucht Richtung Westen, welche gleichzeitig ein Abenteuer ist und welcher jedemenge Liebe zwischen Jem und Spinne ist.
Doch Spinnes Todestag rückt immer näher.
Das Buch hat mich von der ersten Seite an mittgerissen, ich wollte es gar nicht mehr aus der Hand legen.
Die Autorin erzählt die Geschichte von Jem so realistisch und zudem so gut vorstellbar, dass man das Buch einfach lieben muss.
Man kann das Buch föüssig lesen und denkt am Ende des Buches: "Schade....", mann sollte es gleich mehrmals lesen.
Dieses Buch kann obendrein jedermann ab 12 Jahren lesen. Jungen wie Mädchen, aber auch Erwachsene.
Das im Frühjahr 2010 erschienene Jugendbuch "Numbers - Den Tod im Blick" von Rachel Ward handelt von Jem, die seit dem Tod ihrer Mutter weiß was die Zahlen, die sie in den Augen der Menschen sieht bedeuten. Die Zahlen zeigen an Datum an, das Datum an dem die jeweilige Person sterben wird.
Jem wohnte schon bei vielen Pflegefamilien. Inzwischen lebt sie bei Karen und ihren Zwillingen. Jem ist total in sich gekehrt und lehnt Kontakt zu anderen Menschen ab, weil sie weiß, wann sie sterben werden. Doch eines Tages freundet sie sich mit Spinne, einem großen, dunkelhäutigen Zappelphilipp an. Die beiden treffen sich immer öfter und besuch eines Tages das London Eye. Plötzlich sieht Jem in Spinnes sowie auch in den Augen, der anderen Menschen, die in der Schlange des Riesenrads stehen, das gleich Datum, den heutigen Tag.
Sie ahnt etwas furchtbares und überredet Spinne schnell die Biege zu machen, was auch gut so ist, denn eine Minute später wieder das London Eye von Terroristen in die Luft gesprängt. weil sich Spinne wundert, warum Jem sie in letzter Sekunde gerettet hat, muss sie ihm alles erzählen und er glaubt ihr.
Die beiden müssen aus der Stadt flüchten, da ÜÜberwachungskameras gefilmt haben, wie die beiden vom Tatort weggerannt sind. Die beiden sind wichtige Zeugen und Tatverdächtige. Sie wollen an die Küste Englands flüchten, wo Spinne mal mit seiner Oma Urlaubt gemacht hat. Während ihres Abenteuers verlieben sich die beiden ineinander. Doch dann wird Spinne geschnappt. Jem schafft es einige Kilometer und findet schließlich in einer Kirche zuflucht, bevor die Polizei sie schnappen kann. Doch die Kirche ist von ihnen umzingelt und so muss Jem wohl oder übel aussagen, doch sie stellt eine Bedingung. Sie möchte Spinne vor dem 16. wieder sehen, weil das sein Todestag ist.
Als sich die beiden am 16. wiedersehen, glaubt Jem das Schicksal von Spinne abwenden zu können, indem sie sich umbringt, weil die Menschen nur sterben, weil sie es so in deren Augen sieht. Als Spinne neben sie auf die Turmmauer steigt, um sie zu überreden nicht zu sterben, kletter jem wieder hinab. Spinne jedoch rutscht aus, fällt in die Tiefe und stribt. Nach Spinnes Tod erfährt Jem, dass sie von ihm schwanger ist. Sie zeiht an die Küste, wo sie mit Spinne hinfliehen wollte und sorgt für ihren Sohn und für die todkranke Karen. Eines Abend erfährt Jem, dass ihr Sohn auch Zahlen in den Augen der Menschen sieht. Und dann ist das Buch zu Ende.
Ja, irgendwie hört es so abrupt auf, was mir nicht so gut gefiel. Ansonsten mag ich das Buc jedoch.
Die Handlung ist spannend und wird mitreißend erzählt. Ich hatte das Buch dirket nach 2 Tagen durchgelesen, was wohl beweist, dass es mir wirklich gefällt.
Ich kann es nur weiterempfehlen und zwar an Jugendliche ab 14 Jahren, da die Handlung, meiner meinung nach noch zu beängstigend für jüngere Kinder ist.