Blutring Buchbotschaften

Buchbotschaften

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Kurzbeschreibung
Ein alter Mann, der ein dunkles Geheimnis mit in den Tod nimmt. Ein Junge, der in einem vergilbten Buch erste Hinweise auf eine Verschwörung findet. Und ein Mädchen, das wissen will, was tatsächlich hinter den alten Familiengeschichten steckt. Die Suche nach dem legendären Blutring des Tamerlan in den dunkelsten Gassen Barcelonas beginnt – eine Suche auf Leben und Tod.
(Quelle: Planet!)

Meine Meinung
„Blutring“, so heißt der neue Jugendroman von Gerd Ruebenstrunk. Mir war der Autor vor diesem Roman bereits gut bekannt und so wollte ich natürlich wissen was er sich hier ausgedacht hat. Neugierig wie ich bin begann ich also zu lesen.

Daniel ist ein Protagonist, der mich für sich gewinnen konnte. Er ist 13 Jahre alt und musste mit seinen Eltern nach Barcelona umziehen, da sein Vater dort einen neuen Job bekommen hat. Zunächst war Daniel nicht unbedingt begeistert davon, doch man merkt wie er im Verlauf doch ankommt. Dabei muss Daniel aber allerhand Rätsel lösen. Mir gefiel Daniel gut, Gerd Ruebenstrunk hat ihn vorstellbar beschrieben.
Jakob lernt Daniel in der Schule kennen. Die beiden freunden sich an. Jakob ist eher ein Außenseite, ein Streber, der in der Schule eher gemieden wird. Auch er gefiel mir gut, ich konnte ihn mir gut vorstellen und die Handlungen nachvollziehen.

Die Nebencharaktere, wie beispielsweise Lola, eine Roma, oder ihr Cousin Antonio, sind ebenso gut gezeichnet. Sie passen gut ins Gesamtgeschehen und gemeinsam geben die Kinder eine wirklich gute Truppe ab.

Der Schreibstil des Autors ist angenehm lesbar. Gerd Ruebenstrunk bringt alles verständlich, leicht und ja, auch jugendlich rüber.
Die Handlung an sich ist spannend. Zu Beginn wirkte es auf mich zwar etwas komisch, ich kann gar nicht genau beschrieben warum, aber je weiter ich im Geschehen vorankam desto mehr baute sich eine Spannungskurve auf, die bis zum Ende erhalten blieb. Immer wieder hat Gerd Ruebenstrunk hier Rätsel eingebaut, die von den Kindern gelöst werden müssen.
Der Schauplatz mit Barcelona ist sehr anschaulich beschrieben. Man kann sich die Stadt sehr gut vorstellen und bekommt nicht selten selbst Lust hinzufahren.

Das Ende konnte mich leider nicht ganz überzeugen. Es blieben hier leider zu viele Fragen offen und auch mit den hier dargebotenen Lösungen war ich nicht ganz einverstanden. Die Haupträtsel wurden gelöst, der Rest bleibt dem Leser überlassen.

Fazit
Insgesamt gesehen ist „Blutring“ von Gerd Ruebenstrunk ein soweit guter Jugendroman.
Die vorstellbar geschriebenen Charaktere, der angenehm lesbare verständliche Stil des Autors und eine Handlung, die Zu Beginn etwas merkwürdig auf mich wirkte, die dann aber spannend wurde, haben mich, bis auf das etwas zu offene Ende, doch sehr gut unterhalten.
Durchaus lesenswert!


Blutring von Gerd Ruebenstrunk ist ein abenteuerlicher Jugendroman, der uns nach Barcelona entführt. Ein wirklich netter Zeitvertreib, der mich dennoch nicht wirklich abholen konnte, da mir das Buch dann doch etwas zu jugendlich geschrieben wurde.
Auch die manchmal etwas verwirrenden Rätsel fand ich persönlich nicht gerade die Besten, dennoch wird es für den ein oder anderen Leser ein netter Zusatz sein hier etwas herumzurätseln, wobei wir die Lösung schon ziemlich schnell auf dem Silbertablett präsentiert bekommen, in Form von Jakob , dem Brain...oder auch Klassenstreber genannt. Für ihn scheint jede Aufgabe ein Kinderspiel zu sein. Gut, dass die Gruppe ihn dabei hat, denn er ist wirklich manchmal derjenige der den entscheidenden Hinweis liefert.
Alles beginnt damit, dass unsere Hauptfigur Daniel zusammen mit seinen Eltern nach Spanien auswandert.
Anfangs ist er gar nicht von seiner neuen Heimat begeistert. Doch bald schon freundet er sich ein wenig mit einem Penner und dessen Hund an, der täglich vor einem Supermarkt sitzt. Doch als dieser dann einen Unfall hat, wird Daniel bald darauf in ein richtiges Abenteuer hineingezogen und von seiner anfänglichen quälenden Langeweile kann bald schon keine Spur mehr sein.
Zusammen mit der feurigen Lola, dem cleveren Jakob, sowie dem taffen Antonio machen sich sich auf die Suche nach einem geheimnisvollen Artefakt. Dessen Beschützer der Fremde vom Supermarkt gewesen war.
Dabei geraten sie in die ein oder andere gefährliche Situation, denn nicht nur sie jagen nach dem mächtigen Ring, sondern auch eine Geheimorganisation, die vor nichts zurückzuschrecken scheint.
Unterwegs treffen sie auf Fremde die ihnen ihre Hilfe anbieten, doch wem können sie vertrauen?
Und was steckt hinter der Geschichte des Rings? Was ist vor 500 Jahren geschehen?
Tja das müsst ihr wohl selbst entdecken , denn die Schnitzeljagd hat seinen gewissen Reiz, auch wenn es nicht wirklich mein Buch war. Für mich fehlte eine Schippe mehr an Spannung und an Mitfiebern.
Die detaillierten Beschreibungen von Barcelona waren mir etwas zu viel. Bei den Charakteren hingegen , hätte ich mir mehr Details und Tiefe gewünscht, denn für mich blieben sie bis zum Schluss zwar gute Bekannte, aber keine Freunde mit denen ich mitgefiebert hätte.

Ein abenteuerliches Buch, das eher für die jüngere Leserschaft gemacht ist und für diese sicherlich ein wahrer Schatz sein wird.


Die Geschichte handelt von dem 14-jährigen Daniel, der gerade mit seinen Eltern nach Barcelona gezogen ist. In der Schule findet er erstmal keine Anbindung und hat nur Kontakt mit dem etwas eigensinnigen Jakob. Durch einige Fügungen lernt er dann noch Lola kennen, die Großnichte von dem verstorbenen Juan der seinem Enkel Antonio einige Rätsel aufgegeben hat. Die vier begeben sich auf die spannende Suche nach der Lösung und dem damit verbundenen Blutring.

Meine Meinung:
Der Roman ist sehr angenehm zu lesen und gibt einem auch viele Einblicke in die Kultur der Roma und die Stadt Barcelona, wovon ich sofort Reiselust bekommen habe. Auch als Mädchen kann man sich gut in Daniel hinein versetzen und seine Gedanken und Gefühle nachvollziehen.
Die Geschichte ist spannend erzählt, allerdings finde ich, dass die Antworten und Lösungen den Jugendliche meistens zufallen und sie nicht immer nachvollziehbare Wege zu den Lösungen durchmachen.
Das Cover, mit Lola, Jakob und Daniel in Mitte des Blutrings, ist sehr passend zu dem Inhalt gestaltet.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich würde es vorallem Jugendlichen die gerne spannende Bücher mit Geheimnissen, die auch übernatürliche Aspekte haben, lesen, empfehlen. Auch wenn eine Reise nach Barcelona ansteht, zeigt dieses Buch einige Einblicke und macht Lust auf mehr.


Daniel muss mit seinen Eltern nach Barcelona umziehen, weil sein Vater dort einen neuen Job bekommen hat. Für den 13-jährigen ist das überhaupt nicht toll, da er seine Freunde in Deutschland zurücklassen muss. Sein neuer Mitschüler Jacob ist ein Streber und nervt ihn ständig. Er fühlt sich ziemlich allein in einem fremden Land. Das ändert sich erst, als er sich mit dem Obdachlosen Juan und dessen Hund Manolo anfreundet. Als Juan ins Krankenhaus kommt, bringt Daniel Manolo zurück zu seiner Familie und dort lernt er Lola kennen, ein Roma-Mädchen. Von ihr und ihrem Cousin Antonio erfährt Daniel, dass Juan ein großes Geheimnis hütete. Damit beginnt ein unglaubliches Abenteuer...

Die Geschichte über den Blutring ist spannend und temporeich geschrieben. Es sind viele Rätsel zu lösen und es gibt einige gefährliche Situationen, in die Daniel und seine Freunde geraten. Dadurch fliegen die Seiten nur so dahin und man kann es kaum erwarten, das nächste Kapitel zu lesen.
Die Hintergrundinformationen zu den Roma und ihrer Geschichte passen gut in das Buch. Auch die Beschreibungen der Stadt Barcelona sind toll, man kann sich als Leser gut vorstellen, wie Daniel gerade durch die engen Gassen läuft oder die Bunker erkundet.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich kann es jedem empfehlen, der gerne spannende und abenteuerliche Geschichten liest.


Der Einstieg gelang mir dank dem tollen Schreibstil des Autors recht leicht. Wir lernen als Leser den jungen Daniel kennen, der nach Spanien ziehen muss, da sein Dad dort einen neuen Job angetreten hat. Das findet Daniel natürlich alles andere als lustig, da er seine Freunde zuhause zurücklassen muss, und sein gesamtes altes Leben. Anschluss findet er zunächst nicht und er kann sich auch mit der Situation nicht so recht anfreunden. So verschlägt es ihn zu einem Supermarkt, der ihn ein wenig an sein Zuhause erinnert. Dort bekommt er mit, wie ein Obdachloser Hundebesitzer von einem Krankenwagen abtransportiert wird.
Daniel möchte sich um den Hund kümmern und ihn nach Hause bringen. Noch ehe er sich versieht, steckt Daniel plötzlich mitten in einem spannenden und grandiosen Abenteuer, welches wir als Leser nun hautnah miterleben dürfen.

Das Buch steckt voller Spannung und Abenteuer, die man nur allzugern an der Seite von Daniel mitverfolgen möchte.

Das Buch hat mir auch innere Werte wie Freundschaft und Zusammenhalt wieder nahe gebracht, das hat mir wirklich sehr gut gefallen.

Es wird zu keiner Zeit langweilig, man kann gar nicht abwarten, wie das Abenteuer wohl endet.

Für mich jedefalls war dies ein tolles Jugendbuch, das ich jederzeit weiterempfehlen würde und es bekommt von mir 5 von 5 möglichen Sternchen.


Die Idee hat mich gegen Ende des Buches an Herr der Ringe für Jugendliche und ohne so viel Fantasy erinnert, allerdings geht es bei dem Blutring um eine alte Sage der Roma in Spanien, den Kalé. Diese bewahren seit Jahrhunderten den magischen und machtvollen Ring auf, um ihn vor Menschen mit bösen Absichten zu schützen.

Der dreizehnjährige Daniel wohnt in Deutschland bis seine Eltern beschließen, aus beruflichen Gründen nach Barcelona in Spanien zu ziehen. Jakob kommt aus der Schweiz und lebt schon länger in Barcelona. Daniel und Jakob lernen sich in der Deutschen Schule kennen. Das hat mich ganz besonders gefreut, da ich genau in dieser Schule in Barcelona schon war. Später treffen die beiden Jungs das Kalé-Mädchen Lola. Die Kalé gehören zu den Roma und sind vor vielen Jahrhunderten in Spanien eingewandert. Die drei machen sich zusammen auf die Suche nach dem Ring - dabei sind sie aber nicht die einzigen und so beginnt eine Jagd auf den Ring voller Macht durch ganz Barcelona.

Ich habe die Umsetzung geliebt! Besonders der Handlungsort Barcelona mit all seinen Facetten hat es mir angetan. Ruebenstunk hat es geschafft, einem richtig Lust auf die Stadt und ihre Geschichte zu machen, die besonders schön mit der Geschichte um Lola, Daniel und Jakob verbunden wurde. Das Buch steckt voller Rätsel, die gelöst werden müssen und auch die spannenden Stellen können überzeugen. Dadurch, dass das Jugendbuch relativ kurz ist, wird sich nicht zu lange mit ausführlichen Beschreibungen aufgehalten, was ich gut finde. Es war angenehm zu lesen und eignet sich deshalb wunderbar, wenn man mal nicht so viel Zeit hat.

ine spannendes Jugendbuch rund um eine Familiengeschichte der Roma in Barcelona mit einer tollen Message am Ende! Absolute Leseempfehlung!

http://secrets-of-nobody.blogspot.com/2016/03/rezension-blutring-von-ger...


Schon oft habe ich viel Gutes über diesen Autor behört, bisher aber leider noch nichts von ihm gelesen. Umso glücklicher war ich, als ich bei Buchbotschafter "Blutring" gewonnen habe und somit lesen durfte.

Die Geschichte entführt uns - und im übertragenen Sinn auch den Protagonisten Daniel - nach Barcelona in Spanien. Denn dort muss Daniel zukünftig leben, weil sein Vater, der ein gebürtiger Spanier ist, dort einen neuen Job angenommen hat. Daniel gefällt das alles ganz und gar nicht, zumal er sich von all seinen Freunden verabschieden muss. Und dann muss er in der neuen Schule auch noch neben dem Klassenstreber Jacob sitzen. Als Daniel jedoch, wie so oft in letzter Zeit, durch die Straßen tigert und zu einem Supermarkt kommt, der ihn an zu Hause erinnert und wo er sich deshalb immer wieder gern aufhält, soll sich sein bisheriger Aufenthalt in Spanien völlig auf den Kopf stellen. Denn er Bettler, ein alter Mann mit einem Hund, wird von einem Krankenwagen abgeholt - ohne den Hund. Daniel macht es sich zur Aufgabe, den Hund zu seinem Zuhause zurückzubringen, in der Hoffnung, dass sich dort jemand um ihn kümmern kann. Noch ehe er es sich versieht, steckt er Hals über Kopf im größten Abenteuer seines Lebens und macht sich - jedoch nicht allein - auf die Suche nach dem legendären Blutring.

Mir hat dieses Buch unglaublich gut gefallen. Es war so ein richtig schöner Abenteuerroman durch die Straßen und Gassen Barcelonas. Dass der Leser an einer Stelle mitknobeln konnte, fand ich am besten und hätte es ruhig öfter geben können. Die Charaktere sind schön ausgefeilt und abwechslungsreich, die Handlung absolut spannend - vor allem, weil man nie weiß, wem man nun eigentlich trauen darf und wem nicht. Daher für alle Freunde von Jugendbuch-Abenteuerromanen sehr zu empfehlen!

~~ Das Leben ist viel zu kurz, um sich auch nur einen einzigen Tag zu langweilen ~~


Daniel ist gerade erst nach Barcelona gezogen, als ein Bettler stirbt und Daniel in allerlei seltsame Geschehnisse verwickelt wird. Zusammen mit seinen Freunden Lola, Jakob und Antonio macht er sich nämlich daran, das Geheimnis des Blutrings, eines uralten mythologischen Gegenstands mit sagenhafter Macht, zu lüften. Doch sie sind nicht die einzigen, die den Ring suchen und so rutschen die Vier mitten in ein turbulentes Abenteuer.

Meine Meinung:

Das Cover ist angenehm gestaltet, für mich aber kein Eye-Catcher und fällt in der Buchhandlung nicht sofort ins Auge. Das Bild darauf ist passend gewählt, man sieht die drei Protagonisten durch eine enge Gasse in Barcelona laufen.

Die Stadt Barcelona ist als Kulisse gut gewählt und während dem Lesen lernt man unglaublich viel über historische Zusammenhänge. Dies führt aber auch dazu, dass man sich – sofern man sich mit der Materie nicht besonders gut auskennt – schnell langweilt. Vor allem im ersten Teil des Buchs ist die Suche nach dem Ring eine bloße Aneinanderreihung von Fakten über den historischen Hintergrund. Man kann nicht wirklich mitraten. Später bessert sich das, man kennt sich dann besser aus und findet sich leichter zurecht.
Das Buch ist fast durchgehend spannend und mitreißend, was mir seltsam erschien war, dass die bei ihrer Suche eine Gruppe von erwachsenen Männern überholen, die seit Jahrhunderten auf der Suche nach dem Ring sind.

Was die drei Protagonisten angeht, gibt es die klassische Aufteilung: zwei Jungen und ein Mädchen, einer ist schlau, einer ist mutig und die Hauptperson so irgendwas dazwischen. Bei einem Buch für Ältere hätte mich das gestört, aber hier kann ich darüber hinwegsehen.
Was mich allerdings gestört hat, war dass es kaum Hintergründe über die Bösen gab. Über Beweggründe wurde nicht berichtet, nur dass sie eben da sind und das irgendwie alle zu wissen scheinen.

Die Auflösung war mir persönlich zu einfach. Warum hätte die Polizei die Xinos aufgrund ihres Einflusses vorher nicht festgenommen, jetzt aber schon?
Zudem fand ich den Fantasy- Aspekt in dem sonst realistischen Buch unpassend, eine andere Erklärung für den Ring hätte mir besser gefallen.

Die Anspielung des Buches auf Herr der Ringe hat mir sehr gut gefallen ich musste an einigen Stellen schmunzeln.

Ein spannendes Buch über eine gefährliche Schnitzeljagd durch Barcelona. Eine logisch aufgebaute Handlung mit sympathischen Charakteren aber einigen Schwächen zu Beginn und bei der Auflösung.
Ich empfehle das Buch sowohl Jungen als auch Mädchen im Alter zwischen 10 und 13.

„Blutring“ von Gerd Ruebenstrunk bekommt von mir 3,5 von 5 Punkten


Ein alter Mann, der ein dunkles Geheimnis mit in den Tod nimmt. Ein Junge, der in einem vergilbten Buch erste Hinweise auf eine Verschwörung findet. Und ein Mädchen, das wissen will, was tatsächlich hinter den alten Familiengeschichten steckt.
Die Suche nach dem legendären Blutring des Tamerlan beginnt - eine Suche auf Leben und Tod.

So lautet des Klapptext des neune Buches von Gerd Ruebenstrunk "Blutring".
Ein Buch, das einen mitzieht. Aus der Perpektive von Daniel wird hier die Suche nach dem Blutring geschildert. Eine Suche mit verzwickten Rätseln, Gefährlichen Missionen und vielen unbeantworteten Fragen.
Aber Blutring ist nicht nur eine Geschichte. Dem Leser wird auch einiges über die Kultur(geschichte) der Roma beigebracht.
Ein Abenteuer Buch, nicht nur für Jungs.

Mir Persönlich hat Blutring sehr gut gefallen. Die Schreibart von Gerd Ruebstrunk ist leicht und seine Erzählweise klar. Mit den Charakteren habe ich mich sehr schnell anfreunden können. Auch war das Buch nicht wirklich vorhersehbar, so das ich jedes mal, wenn ich dachte ich wüsste genau wie es weiter geht, wieder überrascht wurde.

Blutring kann ich jedem der Abenteuer liebt oder sich ein bisschen Magie in dieser Welt erhofft nur ans Herz legen!


Daniel zieht nach Barcelona. Zuerst fällt es ihm schwer, dort Anschluß zu finden, aber dann, nach dem Tod des Bettlers, brachte er dessen Hund zu der Familie und lernte dort Lola kennen. Zusammen mit deren Cousin Antonio und Daniels neuem Freund suchen sie den Blutring; dabei decken sie die Hintergründe eines Familiengeheimnisses auf. Das Ende überrascht....

Das Buch ist Actionreich, Spannung pur in vielen Teilen, immer wieder Überraschend. Tolle Protagonisten, ich bin total begeistert. Ich freue mich, das ich auf diesem Wege diesen Autor kennen lernen durfte.