Die Auserwählten - Kill Order Buchbotschaften

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Inhalt:
In dem Roman "Kill Order" von James Dashner geht es um Mark, der mit seinen Freunden nach schweren Sonneneruptionen in einem wüsten Land ums Überleben kämpft.
Nach unerträglicher Hitze und Überschwemmungen denken sie das Schlimmste überstanden zu haben, doch dann werden sie plötzlich mit infizierten Pfeilen beschossen, die ein großes Rätsel mit sich bringen und den tödlichen Wahnsinn beginnen lassen.

Eigene Meinung:
Nach der Maze Runner Trilogie war ich zunächst ein wenig enttäuscht von der Vorgeschichte "Kill Order", da ich keinen Zusammenhang zwischen ihr und bereits Bekanntem herstellen konnte. Am Ende des Buches wurde dies natürlich noch aufgelöst, trotzdem wurden meine zugegeben sehr hohen Erwartungen nicht ganz erfüllt.
Losgelöst von der Maze Runner Trilogie betrachtet, würde ich allerdings sagen, dass "Kill Order" ein lesenswertes Buch ist.
Es ist ein Buch voll Spannung und Nervenkitzel, wodurch der Leser zum Mitfiebern angeregt wird.
Die Geschichte von Mark und seinen Freunden fesselt einen und nimmt den Leser mit auf ein nervenaufreibendes Abenteuer.

Zu Beginn fiel es mir noch relativ schwer das Buch zu lesen, weil mir der Zusammenhang zwischen der Vorgeschichte und der Trilogie fehlte, aber mit fortschreitender Seitenzahl wurde das Abenteuer immer weiter aufgebaut und ich begann "Kill Order" als eine eigenständige und packende Geschichte zu erleben.

Allgemeines:

Titel: Kill Order- Die Auserwählten
Autor: James Dashner
Verlag: Chicken House
Seiten: 448
ISBN: 978-3-551-52076-0
Preis: 19,99 € [D]
20,60 € [A]


Ich war ehrlich gesagt ein bisserl enttäuscht von der Vorgeschichte zu Maze Runner. Ich hatte mir schon erwartet, dass wir im Laufe der Geschichte bei den liebgewonnenen Helden der Trilogie landen. Aber leider ist dem nicht so. STatt dessen gibt es jede Menge neue Figuren aber ich hatte echt das Gefüh., dass alles etwas kurz abgehandelt wird. Die Seuche, die Flucht, die teilweise Auflösung und Rettung.

Klar erfährt man, wie es dann zu den Versuchen kam. Aber es ist nichts wirklich Neues dabei und ein wenig hatte ich schon den Gedanken, dass hier einfach mit einer gut laufenden Idee nochmal etwas verdient wird.

Nicht ganz mein Fall. Dasher kann das einfach besser und hätte diese Fortsetzung nicht nötig gehabt.


Mir ging es so, wie einigen anderen. Ich hatte einfach eine ganz andere Geschichte erwartet. Nämlich die von Thomas und Teresa. Also die wirkliche Vorgeschichte zu der Maze-Runner-Trilogie, die ja jetzt auch schon in zwei Teilen verfilmt wurde und mir wirklich gut gefallen hat.
Erzählt wird aber von Mark und seinen Freunden, die nach der großen Naturkatastrophe nicht nur ums Überleben sondern bald auch gegen einen ganz neuen Feind - einen Virus - kämpfen müssen, der als Waffe gegen sie eingesetzt wird.

Der Schreibstil ist gewohnt flott allerdings fehlte mich etwas der ruhige und geheimnisvolle Plot aus der bekannten Trilogie. Hier war es einfach viel abenteuerlicher und unruhiger und man kommt als Leser kaum zum Entspannen und Hinterfragen. Und ich habe halt auch dauernd erwartet, dass Tom und Teresa doch noch mal auftauchen.

Gutes Jugendbuch aber ich hatte etwas das Gefühl, der Autor wollte aus seinem Maze-Runner-Erfolg einfach noch ein bisserl Kapital schlagen.


Kill Order
- James Dashner -

In dem Buch "Kill Order" von James Dashner geht es um die größte Katastrophe, die die Menschheit je ereilt hat - die Sonneneruption. Das Buch erzählt die Geschichte von dem Leben nach der Katastrophe und ist die Vorgeschichte zur Maze Runner Triologie.

Schon nach den ersten Seiten hat mich das Buch überrascht, denn es beginnt mit einem kurzen Prolog über Thomas und Teresa, bevor die Erzählung zu Mark und seinen Freunden wechselt. Sobald Marks Geschichte beginnt, verschwinden die liebgewonnenen Charaktere auch schon wieder, was mich ein wenig enttäuschte, da ich mich darauf gefreut hatte mehr über die beiden und ihr Leben vor dem Labyrinth zu erfahren.

Nachdem ich mich dann gezwungenermaßen mit dem Gedanken angefreundet hatte, dass in diesem Buch Mark und sein Freund Alec die Protagonisten sind, las ich die folgenden Kapitel in einem durch, was mir aufgrund des angenehmen Schreibstiels des Autors nicht sonderlich schwer fiel.
Auch für Spannung und Action ist gesorgt, jedoch verlieren die Nebencharaktere zunehmend an Farbe, da tiefgründige Momente meistens durch einen brutalen Angriff unterbrochen wurden und die Nebencharaktere somit unergründet und blass blieben.

Kurz gesagt:

Kill Order ist eine sehr spannendes Buch, mit einer fesselnden Geschichte auch wenn Thomas hier keine große Rolle spielt und kann auf jeden Fall für sich alleine stehen.
Weiterhin bietet das Buch jede Menge Action und tolle Flashbacks, die einem helfen zu verstehen, wie es zu alldem kam, jedoch fehlt es leider besonders bei den Nebencharakteren an Tiefe. Somit empfehle ich das Buch jedem, der von Action nicht genug kriegen kann und auf Nervenkitzel steht.

Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen.


Nach der Leseprobe, die den Prolog darstellte, hatte ich eine ganz andere Geschichte erwartet. Ich war einerseits etwas enttäuscht, denn ich hatte gedacht, dass das Buch von Thomas und Theresa und deren Leben vor dem Labyrinth handelt. Aber weit gefehlt.

Nachdem ich mich erst einmal damit abgefunden hatte, dass Marc und Alec die Hauptfiguren waren, fand ich das Buch sehr unterhaltsam und sehr spannend. Es passiert so einiges und die Dramatik hält sich bis zum Schluss.

Dass Dashner diese Art für ein Prequel gewählt hat, finde ich eigentlich logisch. Ich hatte mich vorher schon gefragt, ob mich die Vorgeschichte von Thomas und Theresa überhaupt würde fesseln können, da ich ja wusste, was passieren würde. Aber so, mit neuen Gesichtern, konnte ich einfach nur neugierig verfolgen, wie es zu all dem anderen kommen würde.

Der Schreibstil ist wirklich gut und mehr noch als die Trilogie auch für lesefaule Junge geeignet, da es jede Menge Gefahren und Kämpfe gibt.


Das Buch beginnt mit einem Prolog über Thomas und Teresa. Thomas steht kurz vor einer Operation, sein Gedächtnis wird gelöscht. Teresa, die Thomas liebt hadert mit sich, einerseits stehts sie hinter der Operation, gleichzeit beweint sie, dass damit auch ihre Liebe zueinander gelöscht wird.

Dann geht es 13 Jahre zurück. Die Welt ist nach riesigen Sonneneruptionen ins Chaos gestürzt. Jeder kämpft für sich ums überleben. Mark lebt mit anderen in einer kleinen Dorfgemeinschaft. Sie versuchen das beste aus dem kargen Leben zu machen, als plötzlich von einem Luftschiff Pfeile auf sie geschossen werden. Nicht nur das sie durch die Pfeile verletzt und sogar getötet werden, scheinen die Pfeile auch vergiftet zu sein. Denn nach dem Angriff werden ein Großteil der Bewohner krank. Mark und seine überlebenden Freunde machen sich auf dem Weg die Verursacher zu suchen und ein Heilmittel zu finden. Daneben erfährt man durch Marks Träume, wie er die Katastrophe erlebte und was danach geschah.

So ist der Roman abgesehen vom Prolog in zwei Handlungsstränge aufgeteilt, was das ganze spannender macht. Ich selbst gehöre zu den wenigen, die die Maze Runner Triologie noch nicht gelesen hat. Ich hatte auch nicht das Gefühl, dass mir beim Lesen irgendein Vorwissen fehlt, außer vielleicht beim Prolog, mit dem ich nicht viel anfangen konnte. So bin ich insgesamt sehr unvoreingenommen herangegangen. Während ich die ersten Seiten noch sehr spannend fand und interessiert in diese postapokalyptische Welt hineingetaucht bin. Langweilte ich mich ab der Mitte des Buches. Das lag nicht etwa daran, dass es nicht genug Action gab, denn davon gab es reichlich. Ich hatte eher das Gefühl, der Autor konnte einfach nicht genug von Actionszenen bekommen und vernachlässigte dabei leider die Entwicklung der Charaktere. Während man von Mark einiges erfuhr, blieben die Nebencharaktere ziemlich blass. Sobald es etwas tiefgründiger wurde, begann gleich wieder ein Angriff. Erst die letzten Seiten wurden erst wieder interessant.

Leider hat diese Vorgeschichte dafür gesorgt, dass die Maze Runner Triologie auf meinem Sub erst einmal nach weit hinten rutscht. Das liegt weniger am Sprach- und Schreibstil des Autors. Diese empfand ich als sehr angenehm. Die Dialoge und Gedankengänge des Protagonisten sind schlüssig. Das Buch liest sich sehr gut. Mir fehlte einfach die Vielschichtigkeit. Mir war es zuviel platte Action.


Durch eine gewaltige Sonneneruption ist die Erde nun fast völlig zerstört. Ein Teil der Bevölkerung ist ausgelöscht. Die Überlebende versuchen nun eine neue Zivilisation aufzubauen. Überstanden ist die Katastrophe allerdings noch nicht, denn plötzlich wird die Siedlung aus dem Luft mit einem tödlichen Virus attackiert. Zu den Überlebenden zählen auch die Protagonisten des Romans: Mark, Trina, Alec und Lana.

Auf die Vorgeschichte von Maze-Runner-Trilogie habe ich mich sehr gefreut, allerdings musste ich auch sehr schnell feststellen, dass die "Wie alles begann-Story" meinen Erwartungen und Vorstellungen gar nicht entsprach. Auf die bekannten und lieb gewonnenen Protagonisten habe ich vergeblich gewartet. Nur kurz im Prolog und Epilog trifft der Leser bekannte Gesichter. Das fand ich enttäuschend. Über die Katastrophe, um die es in der Trilogie noch großer Geheimnis gemacht wird, erfahren wir hingegen in der Vorgeschichte genügend. Kämen die Protagonisten der Reihe darin vor, wäre die Story in meinen Augen gelungen. So aber nur mittelmäßiges Lesevergnügen, dem ich nur halbherzig gefolgt bin. An sich ist der Roman nicht schlecht geschrieben, bietet eine Menge Action an, doch mitgerissen hat es mich nicht. Die Charaktere sind mir fremd geblieben, ich fand die Darstellung von Protagonisten eher oberflächlich und so konnte ich zu den Figuren von "Kill Order" keine Beziehung aufbauen. Wäre diese Geschichte als Einzelroman gedacht, hätte es mir wahrscheinlich mehr gefallen. Da ich aber gehofft habe mehr über die Charaktere und viele andere Dinge aus der Trilogie zu erfahren, blieb ich eher enttäuscht zurück.


Klappentext:
13 Jahre bevor Thomas ins Labyrinth kam: Unerträgliche Hitze und radioaktive Strahlen, das Land liegt brach. Jeder Tag ist ein Kampf ums Überleben. Mark und seine Freunde irren durch verlassene Städte auf der Suche nach einem Ort, an dem sie bleiben können. Als sich ein Flugobjekt nähert, glauben sie an Rettung. Doch sie werden beschossen, mit infizierten Pfeilen, die einen Virus verbreiten. Wer steckt hinter diesem Angriff? Mark und seiner Truppe bleibt nicht viel Zeit das herauszufinden, denn der Virus mutiert und wird zur tödlichen Gefahr.

Meine Meinung :
Ein wirklich spannendes Buch und die perfekte Vorgeschichte zu der »Die Auserwählten-Trilogie«. Mich hat das Buch sofort in seinen Bann gezogen. Durch eine Sonneneruption ist auf der Erde nichts mehr wie es einmal war. Die Geschichte in »Kill Order« dreht sich um einen Jungen namens Mark, der mit anderen nach der Flucht aus der Stadt eine provisorische Siedlung inmitten des Waldes lebt. Wie bereits im Klappentext zu lesen ist, wurde die kleine Siedlung schon relativ am Anfang des Buches aus der Luft attackiert. Mit seinem Freund Alec schaffte er es den im Schwebeflug befindlichen Berk (das Flugobjekt) zu entern und zum Absturz zu bringen. Durch die im Berk befindlichen Gegenstände kommen sie an wertvolle Informationen, welche Sie dazu veranlassen der Ursache des Überfalls auf den Grund zu gehen.
Die Hauptgeschichte handelt um Mark mit seinen drei Freunden Alec, Trina und Lana. Bei Ihrer Expedition stoßen sie auf das kleine Mädchen Deedee, welches gleich in die Gruppe aufgenommen wird. Das gesamte Buch wir jedoch stark von Mark und Alec dominiert.

Mark ist ein wirklich sympathischer Charakter, er ist schon ewig in seine Freundin aus Kindheitstagen Trina verliebt. Sie beherrscht sein Herz und seine Gedanken. Im Laufe der Geschichte wächst Mark teilweise über sich selbst hinaus, was er meist Alec zu verdanken hat. Jedoch ist nicht jede Veränderung gut oder erstrebenswert und Mark bekommt Angst, bekommt Angst davor was die vom Virus verseuchte Welt aus ihm macht.
Selbst in seinen Träumen findet er keinen Frieden. Er wird jedes Mal von den Erinnerungen an die schrecklichen Ereignissen am Tage der Sonneneruption heimgesucht. Mark und Trina waren zu diesem Zeitpunkt in der New Yorker U-Bahn im Kampf ums Überleben auf Alec und Lana.

Alec wird gleich zu Beginn als „ein älterer, hartgesottener Ex-Soldat, den man selten lächeln sah“ (Seite 16) vorgestellt. Er konnte nie so richtig seine Gefühle gegenüber anderen zum Ausdruck bringen, aber man merkt schnell, wie liebenswürdig er doch ist. Ohne Alec wäre die Truppe von Anfang an aufgeschmissen gewesen, vor allem Mark profitierte oft und viel von seinem Wissen.

Auch die anderen Charaktere muss man einfach gern haben, zumindest ging es mir so. Und das Ende! Einfach schrecklich und doch schön, aber irgendwie doch mehr schrecklich traurig schön. Und dann … zu Ende …

Wenn man die Trilogie bereits kennt, weiß man natürlich schon wo das ganze hinführen muss.

Das Buch kann wirklich für sich stehen und ist einfach fantastisch. Gerade Mal im Prolog und dem Epilog geht es um die späteren Protagonisten der Trilogie Thomas und Teresa. Aber ich glaube fast schon, dass ich nun Mark lieber habe als Thomas.


Den Rahmen des Buches bilden zwei Szenen aus Thomas Vergangenheit, die aber nicht viel mehr erläutern als man sich schon so hätte denken können, wenn man die anderen Bücher gelesen hat.

Die eigentliche, neue Story ist jedoch auch ohne Vorkenntnisse verständlich. Sie beginnt zunächst friedlich, wenn auch nicht besonders glücklich. Doch schon bald wird die Ruhe zerstört. Ein Berk schießt Giftpfeile mit einem tödlichen Virusgift auf Marks Siedlung ab. Er und seine Freunde überleben zunächst, doch bald wird klar: Irgendetwas stimmt nicht mit diesem Virus. Zusammen gehen sie der Sache nach und langsam aber sicher setzt sich ein grausames Bild zusammen. Immer mehr Tote - die Situation wird immer aussichtsloser und grausamer. Wer ist für eine solche Grausamkeit verantwortlich? Gibt es überhaupt noch Hoffnung?
Zusätzlich erfahren wir in Traumrückblenden mehr über die Sonneneruption - das Ereignis, dass die Welt überhaupt erst in diese schreckliche Lage brachte.

Mich hat das Buch sofort gepackt. Obwohl es scheint, als gäbe es kein Entkommen, wünscht man sich die ganze Zeit, die Protagonisten würden vielleicht doch eine Möglichkeit zum Überleben finden. Insgesamt fand ich das Buch sehr spannend. Schockierend, aber auch beeindruckend. Besonders die vielen kleinen Wendungen machen das Buch interessant und ich muss zugeben: Am Ende hatte ich beinahe Tränen in den Augen.

Allerdings (Achtung Spoiler) verstehe ich nicht, wie man auf die Idee kommt, die einzige Möglichkeit auf Heilung den Leuten zu überlassen, die die halbe Weltbevölkerung kaltblütig töten wollten und zudem für den Schlamassel verantwortlich sind. Wer es schon einmal verbockt hat, wird es doch wahrscheinlich wieder tun oder? Allerdings muss ich zugeben, dass es auch nicht viele Alternativen gab.

Fazit: Ich kann das Buch nur weiterempfehlen. Spannung pur - jedoch nichts für schwache Nerven.

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Die Zeitreise -1-


Kill Order ist die Vorgeschichte zu der Trilogie "Die Auserwählten". Im Prolog kommen kurz Thomas und Teresa vor, aber dann beginnt die Geschichte noch 13 Jahre davor. Die Hauptfiguren sind aber völlig neue Personen, von Thomas keine Spur.
Mark und seine Freunde haben sich nach der Sonneneruption ein erträgliches Leben aufgebaut, sie hoffen, dass sie überleben. Dann scheint Rettung von der Regierung zu kommen, aber statt dessen werden sie noch vergiftet. Die Menschen werden mit Giftpfeilen beschossen und sterben rasent schnell. Mark und Alec können das Flugzeug entern und wollen die Ursache für den Vernichtungskkrieg finden. Die überlebenden Freunde wiederrum suchen nach ihnen. Und dann finden sie Deedee, ein Mädchen welches von einem Giftpfeil getroffen wurde und nicht starb. Sie könnte die Hoffnung für die Menschen sein. Eine Gruppe von wenigen Hanseln macht sich mit ihr auf den Weg um Ärzte zu finden und ein Gegenmittel zu entwickeln.
Die ganze Geschichte über herrscht Gewalt und Tod. Den Jugendlichen hilft nur ihr Glaube an die Freundschaft. Zusammen bestehen sie eine Menge Abenteuer
Als reine Vorgeschichte würde ich das Buch nicht werten. Thomas kommt nur ganz am Ende ins Spiel und man weiß immer noch nicht, warum die Geschichte so weiter geht. Aber ich denke, da kann noch ein Band kommen.
Es gibt viele brutale und eklige Szenen im Buch, das ist nichts für schwache Nerven. Die Schreibweise ist lebendig und es bleibt immer spannend. Die Figuren sind sehr symphatisch und man leidet mit ihnen. Die Kapitel beginnen mit einem Symbol aus wenigen Pixeln und immer kommen ein paar hinzu, sodass am Ende drei Ringe entstehen. Das düstere Ende, indem Thomas auf der Bildfläche erscheint, ist weiß auf schwarzen Seiten gedruckt. Das hat was. Auch das Cover ist toll , schwarz mit gelber Schrift und man sieht einen Hubschrauber.
Das Buch liest sich toll, ist aber nicht wichtig für die Vorgeschichte.